Seit genau 2001 gehöre ich zur Mac-Fangemeinde. Schon beim alten Mac OS war die Installation bzw Deinstallation von Programmen kinderleicht: Programmsymbol in den Programm-Ordner kopieren - fertig. Zum Deinstallieren wird die Applikation einfach wieder aus dem Programm-Ordner gelöscht.
Bei Windows dagegen fängt die Installation mit einem Doppelklick auf die Datei-exe an. Dann wird man gezwungen, die Lizenzvereinbarungen zu akzeptieren, dann einen Installtionsort auswählen, muss hier auf 'ja', dort auf 'weiter' klicken, und nach einiger Zeit ist das Programm dann endlich installiert. Zum Deinstallieren dann dasselbe rückwärts. Man klickt auf Start/Systemsteuerung/Software, scrollt sich dann mühsam zum gewünschten Programm, klickt dieses an und wählt 'entfernen'. Daraufhin startet der Deinstallationsvorgang, man klickt wieder einige Male auf 'ja' und irgendwann ist das Ding dann weg. Wenn man Pech hat, ist gar nicht alles deinstalliert, sondern Windows hat ein paar leere Ordner und vorallem Einträge in der Registry übrig gelassen.
Seit einiger Zeit kann man sich in unserem Netzwerk nicht nur über VPN, sondern auch über 802.1x identifizieren. Unser Rechenzentrum stellt dafür Installationsanleitungen zur Verfügung (jeweils mit Bildern).
- für Windows
* XP: 4 Seiten
* Vista: 7 Seiten
* 7: 10 Seiten
- für Linux: 3 Seiten
- für Mac OS X: 2 Seiten
Rede da einer von intuitiv.
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