Donnerstag, 22. November 2012

Ein ganz normaler Arbeitstag


  • E-Mails lesen.
  • Eine Mail wegen Projekt 2 mit Kollegin I. besprechen. Da die Priorität niedrig ist, wird der Kunde beruhigt "... in den nächsten Tagen ..."
  • Während ich darauf warte, dass in einer halben Stunde Kollege M. kommt, fange ich an, an Projekt 3 (geringe Priorität) zu arbeiten.
  • Kollege M. ist da, Absprache mit ihm wegen Projekt 1 (groß, wichtig).
  • Arbeite an Projekt 1.
  • Anruf einer Kollegin der Rechtsabteilung wegen Projekt 3, die Texte kommen im Laufe des Tages und müssen durchgeschaut werden.
  • Weiter mit Projekt 1.
  • Mittagspause
  • Die Texte von Projekt 3 sind da. Werden kurz überflogen, muss ich mit Cheffe besprechen.
  • Weiter mit Projekt 1.
  • Eine Kollegin ruft an. Softwareproblem. Kann ich aber nicht lösen, da ich diese Software nicht betreue. Sie hat wohl Cheffe nicht erreicht.
  • Cheffe kommt, bespreche Softwareproblem mit ihr, Kontakt mit Kollegin und gebe Detailfragen von Cheffe weiter. Sie will Screenshots schicken - wie macht man das?
  • Weiter mit Projekt 1.
  • Kollegin ruft nochmal an. Müssen bis morgen auf Kollege M. warten.
  • Weiter mit Projekt 1.
  • Feierabend!

Montag, 12. November 2012

Samstag, 27. Oktober 2012

Es schneit

Es schneit ... im Oktober


Dienstag, 23. Oktober 2012

Zitat des Monats

Jag vill leva lycklig för att jag är jag
Kunna vara stark och fri
Se hur natten går mot dag

Aus: Gabriellas Sång, Helen Sjöholm,  aus dem Film "Som i himmelen"

Mittwoch, 17. Oktober 2012

Präsidentschaftswahlen

Aus aktuellem Anlass ...
Electoral Precedent in xkcd.com.  Da das Bild zum einbinden zu groß ist, hier der Link: http://xkcd.com/1122/

Samstag, 29. September 2012

Google-Suche


Danke an "Neues aus der Anstalt" vom 05.06.2012 für die Idee.

Sonntag, 9. September 2012

Herbst

Wir waren heute spazieren - andere würden so etwas allerdings schon Wanderung nennen: gute 12 km, 150 HM, 2 1/2 Stunden. Inklusive Crash-Kurs im Golfen (wie um Himmels Willen kriegt man einen Ball über einen 182 m langen See und welche Geschwindigkeit kann er dabei erreichen?) und natürlich einer ausführlichen Fotopause.
Der Herbst, er war heute genauso farbig wie er sein soll, und dazu strahlend blauer Himmel. Die Äpfelbäume hingen voll mit ihren gelben und roten Äpfeln, und viele Kastanienbäume hatten schon braune Blätter.

Nägscht Woch denn i ond dr Kolleg S au ausre Epfl klauba. Nâ hem mir onsern oigana Saft ond Moscht.


Montag, 3. September 2012

Microsoft

The only problem with Microsoft is, they just have no taste.
Steve Jobs

http://www.stevejobs-thelostinterview.de/

Freitag, 31. August 2012

Zu viel Vitamin D verkürzt das Leben

Vor einiger Zeit hieß es, ein Mangel an Vitamin D sei verantwortlich für eine ganze Reihe an Kranheiten wie Herzinfarkt, Schlaganfall und Krebserkrankungen. Jetzt fanden dänische Forscher heraus, dass auch ein Zuviel an Vitamin D schädlich ist.
Hier ein Interessanter Artikel des Food Detektivs.

Sonntag, 19. August 2012

Badische Restaurants

Vor einiger Zeit wurde mir von einer kleinen badischen Familienfeier erzählt. Das Mittagessen wurde dabei in einem Restaurant eingenommen. Als das Familienoberhaupt nach dem Essen beim Wirt die Rechnung begleichen wollte, fand er auf der Rechnung einen Stempel, die Kunden seien in diesem Restaurant nicht mehr erwünscht. Auf die erstaunte Nachfrage wurde dem Familienoberhaupt erklärt, die Gäste hätten von den Tellern der Anderen gegessen, und das wäre hier nicht erwünscht.

Jetzt mal ehrlich, wer probiert nicht gerne einmal die Pommes des Nachbarn, wenn man selbst Spätzle auf dem Teller hat? Oder wer ist nicht froh, wenn einem der Tischnachbar hilft, den eigenen Teller leer zu essen?

Erstaunt ob dieser wahren Geschichte, fragte ich den Wirt meines Vertrauens
"Ja", antwortete dieser, das hätte er aus dem Badischen schon öfter gehört.

Ich sags ja: Gottes schönste Gabe ist der Schwabe.


I werd ällw gfrogt, ob i ebbes gega Badner hätt“, sagt der Württemberger. „Aber i muaß amol deutlich saga: des schdemmt ett ganz. I han nix gega Badener – zumindescht nix was hilft!“ 

Freitag, 17. August 2012

Gott

Der Atheismus hat einen großen Nachteil: es gibt keinen Gott, dem man die Schuld zuweisen kann.
Man kann ihn nicht verfluchen, ihm keine Vorwürfe machen, ihn nicht zum Teufel wünschen.
Vermissen tu' ich ihn trotzdem nicht.

Wash this when dirty

Syrran brachte mir als Galway ein T-Shirt mit: Galway/Volvo Ocean Race 2012 - hergestellt von einem bekannten Sportbekleidung-Hersteller. Ich liebe das T-Shirt: schöne Farbe, angenehm zu tragen und: Volvo Ocean Race. Auch wenn unser neuer Abteilungsleiter zuerst einmal fragte, ob ich Irlandfan sei. Etwas beleidigt zeigte ich ihm das Logo auf dem Ärmel des T-Shirts.
Im Web gibt es übrigens schöne Bilder vom Volvo Ocean Race.


Die Firma setzt übrigens auf Nachhaltigkeit und ist Mitglied im Rat für nachhaltige Entwicklung. Vermutlich deshalb auch der Hinweis auf dem Etikett, das hinten eingenäht ist: "wash this when dirty". Zugegeben, meine erste Reaktion war ein schallender Lachanfall.
Ich stelle mir natürlich die Frage, was sie mir damit sagen wollen? Soll ich unnötiges Waschen vermeiden oder wollen sie mit dem Hinweis nur Heiterkeit erzeugen? In Anbetracht des Nachhaltigkeitsrats tippe ich aber auf das Erste.
Für den, den's interessiert, Wikipedia definiert Nachhaltigkeit übrigens mit "Das Konzept der Nachhaltigkeit beschreibt die Nutzung eines regenerierbaren Systems in einer Weise, dass dieses System in seinen wesentlichen Eigenschaften erhalten bleibt und sein Bestand auf natürliche Weise regeneriert werden kann". Die Frage ist nur, wer definiert "dirty"? Sicher ist: Trude definiert dirty auf eine andere Art als ich.
Egal, das T-Shirt ist dirty und landete gestern in der Wäsche und wartet auf die Waschmaschine. Wash with similar colors.




Mittwoch, 15. August 2012

Markteinkauf

Ich liebe es auf dem Markt einzukaufen. Ich bummle durch die Stände, genieße die farbenfrohe Stimmung und überlege was ich brauche, weil ich den Einkaufszettel zuhause vergessen habe. Es gibt frische, regionale und saisongerechte Produkte ("eigener, naturnaher Anbau"), man kennt mich schon am Stammstand und hält ab und zu ein Schwätzchen. Den meist höheren Preis nehme ich dafür gerne in Kauf weil ich weiß, was ich habe.

Neulich war Großeinkauf. Für ca 8 € bekam ich:
  - 1 Broccoli (eigener, naturnaher Anbau für 1,32 €)
  - 1 Blumenkohl (eigener, naturnaher Anbau für 1,58 €)
  - 515 g Karotten (0,85 €)
  - 2 Zucchini (gelb und grün, wurden vergessen zu berechnen)
  - 540 g Bohnen (2,40 €)
  - 1,140 kg Kartoffeln (1,88 €)

Dazu noch eine Bauernbratwurst vom Metzger (1,41 €) und los geht die Kocherei. Vorausgesetzt man hat Grundnahrumgsmittel wie Mehl, Milch, Sahne, Nudeln, Reis, Zwiebeln und Gewürze zuhause, bekam ich für 9,50 € also 12 (bzw 16) Mahlzeiten:
  • Blumenkohlauflauf (Blumenkohl, Möhren, Tomaten vom Balkon, Eier, Sahne) - 4 Portionen
  • Blumenkohl mit Käsesauce  - 1 Portion
  • Grüne Bohnen mit Tomaten und Bauernbratwurst - 3 Portionen
  • Brokkoli - 2 Portionen
  • Möhrensuppe - 2 Portionen
  • Spaghetti mit Zucchini-Sahne-Sauce - 2 Portionen
  • Zucchinigemüse mit Reis  - 2 Portionen
Rechnet man die Zucchini-Gerichte nicht mit, belaufen sich die Kosten pro Portion auf etwa 0,80 € - mit Zucchini sogar nur 0,60 €. Soll einer sagen, auf dem Markt einkaufen sei teuer.

Sonntag, 12. August 2012

Människor jag tycker mycket riktigt om

"Kan ni va' snäll och ta hand om er. Vila liter mer, stressa mindre, äta ordentligt. Tar en promenad om dan så ni lever riktigt länge. För ni är viktiga för mej."
Helen Sjöholm till människorna hon tycker  mycket riktigt om  i Sommar i P1 (11.8.2006)

Dasselbe möchte ich hiermit auch zu den Menschen sagen, die ich sehr gerne habe. Framför allt en - hon vet vem jag menar.


Freitag, 3. August 2012

Fische

Heute morgen teilte mir Sveriges Radio Wissenschafts-RSS mit, dass der erste wilde Fisch mit Hautkrebs entdeckt wurde. Das Bild auf der Internetseite zeigt einen auf schwedisch genannten leopardgrouper, auf deutsch soll dieser Fisch Leopard-Forellenbarsch heißen, latein Plectropomus leopardus, eine Unterart des Plectropomus also.
Ich kenne mich mit Fischen nicht aus, ich mag Fische auch nicht. Weder lebend - und noch viel weniger auf dem Teller. Auch in meinem Freundeskreis kommen keine Fische vor. Eine Astroseite schrieb, Fische seien das Letzte, also ich meine das letzte Zeichen im Tierkreis. Fische-Männer seien etwas schüchtern, während Fische-Frauen anscheinend romantische Träumer sind.
Am sympatischen sind mir dann doch noch die Fischköpfe. Wo genau Grenze zwischen Süddeutschland und Fischkopfland verläuft, ist allerdings nicht genau definiert. Für waschechte Schwaben verläuft sie nördlich von Stuttgart, für Gelbfüßler wie Trude gehören nur Bundesländer wie Schleswig-Holstein und Hamburg zu Fischkopfland. Im Gegensatz dazu verläuft für Fischköpfe die Grenze zu Bayern auch schon südlich von Göttingen bzw Kassel. Ich weiß das, denn ich war vier Jahre lang mit einem Fischkopf mit dem Motorradkennzeichen PE zusammen
Der Hautkrepbs-Fisch wurde übrigens von Australiern entdeckt, und man geht davon aus, dass der Krebs durch die UV-Strahlung verursacht wurde. Er hat übrigens auch einen neuen Namen bekommen: Rambofisch.

Dienstag, 24. Juli 2012

Kekskonflikt

Manchmal fühle ich mich dem Krümelmonster doch recht nahe. Vor allem, wenn an Tagen wie heute meine Frustschokolade alle ist.
Hier geht's zu Krümelmonsters Kekskonflikt.

Freitag, 20. Juli 2012

Heute beim Metzger

Lehrling: Das müssen wir bis morgen früh auch noch machen. Das gibt 'ne Menge Arbeit und wir haben keine Heinzelmännchen.

Filialleiterin: Ne, aber Lehrlinge!

Dienstag, 10. Juli 2012

Feinde?

Wir haben eben eine sehr einfache Möglichkeit entdeckt um unbeliebten Mitbürgern einige Stunden Arbeit und außerdem Ärger mit dem E-Mail-Provider aufzuhalsen. Nämlich in dem ihr E-Mail-Account zugemüllt wird.
Das nämlich passierte uns heute mit einem Kollegen, einem netten Kollegen. Wir ahnungslose Techniker wollten nur Metadaten von einem System ex- und in ein anderes importieren. Zugegeben, uns wurde ziemlich schnell klar, dass das mit rund 35 tausend Datensätzen etwas länger dauern würde als nur eine halbe Stunde. Bei schätzungsweise 1 Sekunde Transferdauer pro Datensatz kann sich der geneigte Leser selber ausrechnen, wann die Aktion in etwa abgeschlossen sein wird.
Das Dumme an der Sache ist nur, und das wußten wir nicht, dass das System für jeden importierten Datensatz an besagten netten Kollegen eine E-Mail verschickt. Nach 2000 E-Mails reagierte unsere EDV und sperrte den E-Mail-Account des Kollegen, der sich zur Zeit im Urlaub befindet: er weiß er noch nichts von seinem Pech! Und unsesre anfängliche Idee, ihm eine E-Mail zu schicken, wurde nach kurzem Nachdenken ziemlich schnell verworfen.
Wir wissen also jetzt, wie das Ärgern von Mitmenschen funktioniert. Anfragen mit entsprechender Begründung werden jederzeit gerne entgegen genommen.

Freitag, 6. Juli 2012

Der vernünftige Patient

Deutsche Ärzte neigen dazu, vernünftige Patienten zu wollen. Patienten also, deren erster Ansprechpartner der Hausarzt ist, die immer das tun, was ihnen der Arzt rät, sie wollen Patienten, die Vorsorge treiben, sich gesund ernähren usw. Vor allem Patienten mit chronischen Erkankungen sollten ihre Erkrankung ernst nehmen und sich auch in anderen Dingen des Lebens entsprechend verhalten. Natürlich kann man als Patient dann auch einen vernünftigen Arzt erwarten.
Bei mir ist das mit der Vernunft immer so eine Sache. Die zweiwöchige Rucksacktour vor 8 Jahren stieß auf Seiten der Ärztin auf ziemliches Unverständnis und der entsetzten Frage "haben sie schon gebucht?" - "Ja, ich fliege in vier Tagen." Inzwischen weiß sie, dass Widerspruch zwecklos ist und lässt mich gewähren. Beim Segeln werde ich nur daran erinnert, dass nicht ich diejenige bin, die den Mast hält, sondern dass er im Boot festgemacht wird.
Als begeisterte Radfahrerin fahre ich natürlich die 16 km zur Ärztin in der Regel mit dem Rad, und regelmässig kommt die Frage - bewundernd - "sind sie wieder mit dem Rad da?" Gestern war es recht warm und schwül, als ich gegen 16 Uhr bei der Ärztin auftauchte - mit dem Auto wegen des angesagten Gewitters. Mir wurde auch prompt die besorgte Frage gestellt "sie sind heute aber nicht mit dem Rad da?" "Nein", antwortete ich "bei der Hitze treibe ich vor 18 Uhr normalerweise keinen Sport. Wissen Sie, im Alter werde auch ich vernünftig." Daraufhin die Ärztin: "Ja, diese Anwandlungen habe ich bei mir auch schon bemerkt."

Freitag, 25. Mai 2012

Witz des Monats

Es begab sich Ende der 1960er Jahre, als Hans Küng, Walter Jens und Joseph Ratzinger durch Tübingen spazierten und sich fragten, wer von ihnen wohl der Beste sei. Da zu dieser Zeit alle drei einen Hund hatten beschlossen sie, die Entscheidung doch den Hunden zu überlassen.
Walter Jens fängt an und wirft ein Stöckchen in den Neckar. Sein Hund nimmt Anlauf, macht einen doppelten Salto ins Wasser, schwimmt zum Stock und bringt ihn dem Herrchen.

Danach ist Küng an der Reihe. Auch er wirft einen Stock in den Neckar, sein Hund läuft am Ufer auf und ab - so lange bis er ein ähnliches Stöckchen findet wie das, das im Wasser ist, und bringt dieses seinem Herrchen.
In der Zwischenzeit hat sich ein Grüppchen Zuschauer gebildet, das dem Spektakel zusieht.

Als letzter ist Ratzinger dran. Er wirft ein Stöckchen ins Wasser, sein Hund rennt ans Neckarufer, begreuzigt sich und geht auf dem Wasser um das Stöckchen zu holen.
Sagt einer der Zuschauer: so ein fauler Hund, nicht einmal schwimmen kann der!

Spruch des Monats

Mensch, dich kann man wirklich was machen lassen, du bekommst alles hin. Würde man zu dir sagen "bau eine Atombombe", in einem halben Jahr hättest du eine Atombombe gebaut.
Lob meines Chef

Mittwoch, 9. Mai 2012

Landschaftsfotografie

Ich gehe segeln, zwei Wochen lang - mein Traumurlaub. Als Vorbereitung auf diesen wohlverdienten Urlaub lerne ich jetzt endlich, perfekt mit meiner Digitalkamera umzugehen. Ich besitze sie zwar schon seit fast einem Jahr, habe sie aber nie groß verwendet. Jetzt heißt es also: wo ist die Abblendtaste, welcher Weißabgleich funktioniert am Besten, wie werden Blendenreihen und Blitzreihen eingestellt. Dazu lese ich gerade Scott Kelbys "Digital fotografi", ein Buch das mir meine Freundin E. empfohlen hat.

Ich lese, was ich größenteils bereits weiß. Nämlich dass ohne Stativ gar nichts geht. Nur macht ein Stativ auf einem Boot wenig Sinn und leider habe ich gerade nicht das Geld, ein Nikkor 17-55 mm 2,8 zu kaufen. Aber beim Kapitel über Landschaftsfotografie erkannte ich mich plötzlich wieder:

"Skälet är att när du står inför denna otroliga vy så inger enbart dess majestätiska storslagenhet en sådan vördnad och inspiration att till och med en schimpans borde kunna ta en fantastik bild av den. [...] Du ställer sedan upp ditt stativ, tittar genom sökaren, och då häder det - du börjar tyst gråta. Du gråter för att du köpt all denna dyra kamerautrustning, med flera kamerahus och objektiv [...] och din kameraväska väger minst 25 kilo. Du sparade hela året, tog två veckor ledig fran jobbet, [...] Nu tittar du genom din sökare och det du ser kommer inte ens i närheten av de vykort som säljs för 10 kr i nationalparkens butik."
Aus: Kelby, Scott: Digital fotografi, Pagina, 2007

Und damit es mir dieses Mal nicht so geht, werde ich die Tipps dieses Buches verinnerlichen und perfekte Segelbilder machen.
Ein absolutes Schnäppchen wurde mir neulich beim Falk Routenplaner angezeigt. Für nur 29 € kommt man von Reutlingen nach Tübingen - und das ohne umzusteigen.
Seltsam nur, dass man bei Naldo ein Tagesticket für 6 € bekommt - auch ohne umsteigen.

Mittwoch, 4. April 2012

Popcorn gesünder als Gemüse

Vergesst Gemüse und esst mehr. Das ist das Resultat einer Studie der University of Scranton in Pennsylvania. Denn Popcorn enthält mehr Antioxidantien als maches Obst und Gemüse.

Es spielt keine Rolle, ob man Popcorn selbst herstellt, es im Beutel in die Mikrowelle stellt oder fertiges Popcorn im Laden kauft. Die Studie verglich unterschiedlich hergestelltes Popcorn und das Resultat war eindeutig.
"Popcorn enthält 100% unbearbeitetes Vollkorn und eine Portion davon kann den Tagesbedarf an Vollkorn und Antioxidantien mit bis zu 70% decken", sagt Joe Vinson, Leiter der Studie und Professor an der Chemischen Fakultät an der University of Scranton, in einem Interview mit The Vancouver Sun.
Was Popcorn gesund macht sind vor allem die so genannten Polyphenole, ein Antioxidant, das den Cholesterinspiegel senkt und gewisse Arten von Krebs verhindert. Laut der Forscher kann Popcorn bis zu 300 mg Polyphenole enthalten.

Wenn Polyphenole mit Wasser verdünnt werden, verlieren sie die meisten ihrer gesunden Eigenschaften. Aber während Obst und Gemüse zu etwa 90% aus Wasser bestehen, enthält Popcorn nur ca. 4%, was erklärt, warum die Superinhaltsstoffe so gut ankommen. Vor allem die Schalenanteile, die so leicht zwischen den Zähnen stecken bleiben, enthalten die höchste Konzentration an gesunden Antioxidantien und Ballaststoffe. "Die Schalen sind gut. Es ist nicht der weiße fluffige Teil der am gesündesten ist", sagt Joe Vinson.

Aber Achtung: Popcorn enthält nicht nur Vollkorn und Polyphenole. Mit Butter und Zucker oder Salz wird das gesunde Popcorn zu einem Snack mit hohen Fettgehalt und vielen Kaolrien.

Gefunden in Svenska Dagbladet

Samstag, 24. März 2012

Freitag, 9. März 2012

Ratebild

Ich wäre nie darauf gekommen, was das sein soll. Erst die Beschreibung gab Aufklärung. Ich bin mal gespannt, ob es jemand errät.

Dienstag, 6. März 2012

Fällt aus ...

Wer denkt sich so eine Formulierung aus?

Heute gefunden auf der Homepage der Universitätsbibliothek Tübingen.

Mittwoch, 29. Februar 2012

Heute arbeiten wir gratis

Habt ihr euch schon mal überlegt, dass wir heute eigentlich umsonst arbeiten? OK, Trude nicht, die arbeitet mittwochs eh nie. Aber wir anderen, die täglich zur Arbeit gehen, bekommen im Februar immer den selben Lohn, ob er jetzt 28 oder 29 Tage hat. Dieses Jahr, im Schaltjahr arbeiten wir heute also sozusagen gratis.

Aber nach dem aus Arbeitnehmersicht schlechtem letzten Jahr, wo viele Feiertage auf Samstag oder Sonntag fielen (1. Mai, 24./25. Dezember, oder auch der 1. Januar 2012), wird 2012 trotz des 29. Februars ein richtig gutes Jahr für Arbeitnehmer. Der 1. Mai ist ein Dienstag, der 3.Oktober und Allerheiligen fallen auf Mittwoch und Donnerstag und Weihnachten ist Montag bis Mittwoch.

Also versuchen wir diesem 29. Februar etwas Gutes abzugewinnen und genießen das schöne Wetter und freuen uns, dass bald Wochenende ist.

Montag, 27. Februar 2012

Die ersten Bilder

... von Prinzessin Estelle sind jetzt auf den Seiten des Schwedischen Königshauses zu sehen.

Foto: Kungahuset.se

Donnerstag, 23. Februar 2012

Ita

Die schöne, liebe und immer gut gelaunte Ita jagt jetzt fröhlich Schwanz wedelnd im Hundehimmel. Söta lilla Ita.

Lillfröken Ita (23.10.1997 - 23.02.2012)

Eine Prinzessin

Heute nacht war es so weit. Um 04:26 Uhr kam eine 51 cm lange und 3.280 g schwere Prinzessin, Tochter von Kronprinzessin Victoria und Prinz Daniel in Stockholm zur Welt. Der Name wird noch bekannt gegeben.
Ein vierfaches "Hurra" auf den kleinen Erdenbürger.

24.02.2012, 11:30 Uhr
Jetzt ist es bekannt. Die kleine Prinzessin trägt den Namen Estelle Silvia Ewa Mary, Herzogin von Östergötland.

Sonntag, 19. Februar 2012

Spruch des Monats

Der originale Schwabe - wenn er 'ne Brezel hat - schnappt sich den Bobbel, nimmt den weg und nimmt den als erstes in den Mund, weil es das absolute Highlight ist.
Hannes Weber über die Schwäbischen Brezeln

Samstag, 18. Februar 2012

Gespanntes Warten

Ganz Schweden ist gespannt und wartet täglich auf die Ankunft des werdenden Thronfolgers.
So wurde beispielsweise schon gestern ein Teil des Parkplatzes des Karolinska Sjukhus abgesperrt, um Platz für die Ü-Wagen zu haben - falls Kronprinzessin Victoria ihr Kind dort zu Welt bringt.
Jetzt wurde auch bekannt, dass zur Begrüßung des neuen Erdenbürgers 42 Kanonenschüsse abgegeben werden- doppelt so viele wie bei normalen Salutschüssen. Wieviele Schüsse es werden, wenn die Kronprinzessin Zwillinge bekommt, ist nicht bekannt.

Dienstag, 7. Februar 2012

Der Morgen danach ...

Nach einem Telefonabend mit Trude

Donnerstag, 2. Februar 2012

Spruch des Tages

Gestern stürmte ich um ca 18:40 in der Apotheke um meine bestellten Medikamente abzuholen und grüßte mit einem fröhlich "MORGEN"
Als ich ging habe ich den Mädels aber wohlweißlich kein schönes Wochenende gewünscht :-)

Montag, 30. Januar 2012

Einkaufszettel

Als ich heute meinen Einkaufszettel schrieb fiel mir auf, wie unbewußt zweisprachig ich ihn schrieb. Russin ist aber einfach kürzer als Rosinen, mandelolja dagegen wäre länger als das deutsche Mandelöl. Warum ich aber nicht Milch sondern mjölk, oder frukt anstatt Obst geschrieben habe, bleibt im Zuge der Sprachforschung noch zu klären.

Dienstag, 10. Januar 2012

Sauerteig

Letzte Woche habe ich meinen ersten eigenen selbstgemachten Sauerteig angesetzt. Dank Pain de Martins surdegskola hat das auch alles hervorragend geklappt.

Tag 1, abend: 1 EL Roggenmehl, 2 EL lauwarmes Wasser, 1/2 TL Honig

Am 2. Tag, abend sah man es dann schon leicht bubbeln ... Ab und zu schütteln.

Am 3. Tag, abends habe ich meinen Schützling mit 1 EL Roggenmehl gefüttert.

Am 4. Tag, morgens: Fütterung mit 2 EL Roggenmehl, 2 EL lauwarmes Wasser

Abends erneuters Füttern, bubbeln lassen und dann ab in den Kühlschrank. Mußte ja noch mein altes Brot essen, bevor ich neues backe.

Tag 5, abends: Vorteig. 80 g Sauerteig, 2 dl Wasser, 140 g Roggenmehl gut verrühren. Das Ganze dann über Nacht bei Zimmertemperatur stehen lassen. Das Ergebnis am nächsten Morgen:

Tag 6, morgens: Endlich gehts ans Backen: dazu 900 g Mehl, 20 g Salz und entsprechend Wasser mit dem Vorteig mischen und mit gut durchkneten. Dann 2-3 Stunden zur doppelten Größe gehen lassen. Erneut gut durchkneten und in Formen geben.

Dann muß das gute Stück (bzw zwei Stücke) noch ein zweite Mal gehen und dann ab in den Ofen. Smaklig måltid!

Montag, 2. Januar 2012

Post

Fick post från Stockholm. Från världens bästa kompis ...


Das ist jetzt schon mein Lieblingsbecher. Denn wer trinkt schon aus einem Objektiv?
Ich hatte allerdings schon das Problem, dass ich nach dem Fotografieren dieser Bilder den Becherdeckel auf das Objektiv stecken wollte :-)