Warum muß man ein Wurstbrot nicht anrufen?
Es ist belegt.
Donnerstag, 30. April 2009
Logbuch April
30. April
Ich war heute Milch kaufen. Und Fleisch. Und Öl. Zugegeben, dafür bin ich einen ziemlichen Umweg gefahren, aber ich wollte meinem Ziel 300 Trainingskilometer im April doch etwas näher kommen. Dass ich das mit den 300 km nicht geschafft habe kann man jetzt auf das schlechte Wetter die letzten beiden Tage schieben, oder auf meine schlechte Kondition. Oder auf beides.
Das Schöne, wenn man morgens um 9 bei 13 °C seine Trainingstour macht ist der Fakt, dass kaum Leute (also andere Radfahrer) unterwegs sind. Autos gab es in der Nähe von Lebensmittelgeschäften genügend. Alle wollen noch ihren Wocheneinkauf erledigen. Es ist das typische Feiertags-Phänomen. Die Leute kaufen wegen eines Feiertags ein, als hätten die Geschäfte eine Woche lang geschlossen.
Tü - K'furt - Wannweil - Ohmenhausen - Gomaringen - Tü
38,22 km, 2 h, Durchschnittsgeschwindigkeit: 19,07 km/h
27. April
Die 46 km gestern waren wirklich effektiv. So langsam geht es aufwärts mit der Kondition. Das schöne Wetter ist jetzt zwar vorbei, zum Radfahren ist es mit 18 °C immer noch optimal.
Tü - Weilhelm - Hirschau - Kiebingen - B¸hl - Klichberg - Weilheim - Tü
18,56 km, 51 min, Durchschnittsgeschwindigkeit: 21,96 km/h
26. April
Probefahrt von Gesas und meiner ADFC-Tour im Juni. Herrliches Wetter, 26 °C in der Sonne, also optimale Radfahrtemperatur. Man merkt aber deutlich, dass ich keine Kondition mehr habe. Früher hätte ich solch eine Tour locker weggesteckt. Auch die Oberschenkelmuskulatur lässt doch sehr zu wünschen übrig. Ich war dann recht froh darüber, dass wir im Kastanienhof eingekehrt sind. Ich weifl nicht, ob ich die Strecke sonst so gut geschafft hätte, sie ist doch recht hügelig. Aber ich denke mit der Geschwindigkeit können wir die Tour gut fahren.
Tü - Dußlingen - Ofterdingen - Bodelshausen - Hemmendorf - Rottenburg - Wurmlingen - Hirschau - Weilheim - Tü
46,2 km, 2:34 h, Durchschnittseschwindigkeit: 18,11 km/h
24. April
Gibt es ein besseres Konditionstraining als bei Gegenwind fahren? Der Wind war noch gar nicht so stark, als ich los fuhr. Inzwischen ist er aber recht störmisch. Aber man kann die Durchschnittsgeschwindigkeit doch nicht unter 20 fallen lassen.
Eigentlich habe ich jetzt hunger, aber ich habe neulich gelernt, dass man nach dem Sport 1 - 2 h nichts essen soll, wenn man abnehmen will. Also muß ich mich noch ein bisschen gedulden.
Tü - Weilheim - Kilchberg - Bühl - Kiebingen - Rottenburg - Wurmlingen - Klärwerk - Hirschau - Tü
23,7 km, 1:09 h, Durchschnittseschwindigkeit: 20,5 km/h
19. April
Ich wollte eigentlich schon vor dem Frühstück los, aber bei 4 °C war mir das doch etwas zu kalt, also habe ich doch erst gefrühstückt. Als die Sonne sich so langsam durch den Nebel kämpfte, fuhr ich los. Schön zu sehen, wie der Nebel langsam verschwindet. Und vor allem, wie es wärmer wird!
Tü - Hirschau - Wurmlingen - Rottenburg - Kiebingen - Bühl - Kilchberg - Weilheim - Tü
20,95 km, 1:02 h, Durchschnittseschwindigkeit: 20,13 km/h
15. April
Eigentlich wollte ich heute nicht fahren, eher am Donnerstag, also morgen. Aber wer fährt schon gerne Rad, wenn ein paar Stunden davor eine Bank überfallen wurde und der Täter noch flüchtig ist. Außerdem zieht hier jetzt dann ein Riesengewitter auf. Also gut, dass ich gestern gefahren bin.
In guter Gesellschaft mit Müttern und Kindern, Senioren und auch ein paar Freizeitsportler wie ich. Kinder sind wie Hunde und Senioren: schlecht einzuschätzen. Klingelt man um sich bemerkbar zu machen (sei es, weil Kind/Hund/Senior immer etwas zickzack fährt und nur zufällig gerade sich am rechten Radwegrand befindet), bekommt man einen Anmotzer von Eltern/Hundebesitzer/Senioren, das entsprechende Wesen würde sich doch rechts halten. Klingelt man nicht, sondern fährt in großen Abstand, beide Hände an den Bremshebeln an den Hindernissen vorbei, bekommt man einen Anschnauzer, ob man nicht klingeln könnte.
Tü - Weilheim - Kilchberg - Bühl - Kiebingen - Hirschau - Tü
18,53 km, 53 min, Durchschnittseschwindigkeit: 20,89 km/h
13. April
Ostermontag. Welcher Tag eigenet sich nicht besser, um gleich morgens nach dem Frühstück sich aufzumachen, um das etwas üppige eben genannte zu verbrennen. Und da ich jetzt auch einen Tacho habe, der funktioniert (den alten, guten Kabeltacho), begebe ich mich auf eine meiner kurzen Muskel- und Ausdauertraining-Touren.
Dusslingen (oben rum) - Ofterdingen - Mössingen - Nehren - Gomaringen - Pulvermühle - Dusslingen - Dusslingen - Tübingen
29,5 km, 1:31 min, Durchschnittseschwindigkeit: 19,4 km/h
10. April
Karfreitag, endlich vier Tage am Stück frei. Dazu blauer Himmel und um 8:30 Uhr schon 16 °C in der Sonne. Bevor die ganzen Ausflügler unterwegs sind, möchte ich wieder zuhause sein. Also aufstehen, anziehen, kleines Schwarzes holen, losfahren.
21,6 km, 65 Min, Durchschnittseschwindigkeit: 20 km/h
6. April
Morgens kalt, neblig, gar nicht schön. Gegen 11 Uhr kam die Sonne heraus. Anstatt die Mittagspause mit Essen zu verbringen, nahm ich mein Kleines Schwarzes und düste los. Direkt von der Arbeit durch den Wald nach K'furt, Radweg wieder zurück mit einem kurzen Abstecher durch die City.
15,22 km, Durchschnittseschwindigkeit: 20,9 km/h
3. April
Freitag. ich hatte geplant, die Arbeit um 12 zu verlassen, schließlich habe ich 43 Überstunden. Um halb 12 war der Plan um 1/2 Stunde verschoben, dann wieder um eine weitere halbe Stunde - so lange, bis es dann 14 Uhr war. Aber immerhin, ich kam voer 16 Uhr raus.
Und eigentlich ist ja ein Kollege schuld! Der hatte nämlich auf seinem Rechner mal zwei Partitionen: eine Slackware- und eine Windows XP-Partition. Nur: dann wollte er Suse auf den Rechner spielen (wer nimmt schon Suse?) und dieses Suse hat ihm dann das XP zerhauen (das war die Strafe). Aber jetzt muß ich darunter leiden - er kommt nämlich zu mir, um seine Anwendungen unter XP zu testen. Und da ich doch eine recht große Auswahl an Betriebssystem habe (1x Mac OS 10.4, 2x Windows 2003 Server, 3x Windows XP, 1x Slackware), hat das Testen eine Weile gedauert, weil es unter Linux und Mac sofort und problemlos lief, nur Microsoft machte wieder Probleme. Warum hat eingentlich noch kein Wörterbuch unter dem Synonym von Problem das Wort "Microsoft" eingetragen?
Also: 14 Uhr aus der Arbeit raus, änliche Tour wie gestern, aber Mähringen - Bläsiberg - Tü.
20,01 km, bei Gegenwind 1:08 h. Maximalgeschwindigkeit: 47,7 km/h
2. April
Meine erste Feierabendtour, direkt nach der Arbeit los, herrlich! Das erste mal dieses Jahr T-Shirt und kurze Hose. Da sieht man erst, wie blass man doch ist. Und: ab heute beginnt der Muskelauf- und Fettabbau.
Unterwegs trifft man ja immer so einiges an Kuriositäten: Ein Rennradfahrer, 20 kg abnehmen hätte ihm auch nicht geschadet. Nur minimal schneller als ich (klar, ich hatte Gepäck und ein langsameres Rad) und eine extrem hohe Trittfrequenz. Auf mein beliebtes Spiel, Rennradfahrer-Jagen, hatte ich keine Lust, denn immerhin hatte ich in meinem untrainierten Zustand noch 15 km zu fahren.
Noch interessanter ist das Paar-Schau-Fahren. Das ist meine Definition für Paare jeglichen Alters, gleiches High-End-Rad, gleiches Profi-Outfit, Geschwindigkeit geht aber gegen null. Heute bestand dieses Schau-Fahren aus einem Paar so um die 40, weißes vollgefedertes Mountainbike (Marke weiß ich nicht mehr), schwarzer Radhose und rotem Trikot. Geschätzte Geschwindigkeit: etwa 15 km/h
Tü - K'furt - Wannweil - Jettenburg - Tü.
20,93 km, Maximalgeschwindigkeit: 57,6 km/h
Ich war heute Milch kaufen. Und Fleisch. Und Öl. Zugegeben, dafür bin ich einen ziemlichen Umweg gefahren, aber ich wollte meinem Ziel 300 Trainingskilometer im April doch etwas näher kommen. Dass ich das mit den 300 km nicht geschafft habe kann man jetzt auf das schlechte Wetter die letzten beiden Tage schieben, oder auf meine schlechte Kondition. Oder auf beides.
Das Schöne, wenn man morgens um 9 bei 13 °C seine Trainingstour macht ist der Fakt, dass kaum Leute (also andere Radfahrer) unterwegs sind. Autos gab es in der Nähe von Lebensmittelgeschäften genügend. Alle wollen noch ihren Wocheneinkauf erledigen. Es ist das typische Feiertags-Phänomen. Die Leute kaufen wegen eines Feiertags ein, als hätten die Geschäfte eine Woche lang geschlossen.
Tü - K'furt - Wannweil - Ohmenhausen - Gomaringen - Tü
38,22 km, 2 h, Durchschnittsgeschwindigkeit: 19,07 km/h
27. April
Die 46 km gestern waren wirklich effektiv. So langsam geht es aufwärts mit der Kondition. Das schöne Wetter ist jetzt zwar vorbei, zum Radfahren ist es mit 18 °C immer noch optimal.
Tü - Weilhelm - Hirschau - Kiebingen - B¸hl - Klichberg - Weilheim - Tü
18,56 km, 51 min, Durchschnittsgeschwindigkeit: 21,96 km/h
26. April
Probefahrt von Gesas und meiner ADFC-Tour im Juni. Herrliches Wetter, 26 °C in der Sonne, also optimale Radfahrtemperatur. Man merkt aber deutlich, dass ich keine Kondition mehr habe. Früher hätte ich solch eine Tour locker weggesteckt. Auch die Oberschenkelmuskulatur lässt doch sehr zu wünschen übrig. Ich war dann recht froh darüber, dass wir im Kastanienhof eingekehrt sind. Ich weifl nicht, ob ich die Strecke sonst so gut geschafft hätte, sie ist doch recht hügelig. Aber ich denke mit der Geschwindigkeit können wir die Tour gut fahren.
Tü - Dußlingen - Ofterdingen - Bodelshausen - Hemmendorf - Rottenburg - Wurmlingen - Hirschau - Weilheim - Tü
46,2 km, 2:34 h, Durchschnittseschwindigkeit: 18,11 km/h
24. April
Gibt es ein besseres Konditionstraining als bei Gegenwind fahren? Der Wind war noch gar nicht so stark, als ich los fuhr. Inzwischen ist er aber recht störmisch. Aber man kann die Durchschnittsgeschwindigkeit doch nicht unter 20 fallen lassen.
Eigentlich habe ich jetzt hunger, aber ich habe neulich gelernt, dass man nach dem Sport 1 - 2 h nichts essen soll, wenn man abnehmen will. Also muß ich mich noch ein bisschen gedulden.
Tü - Weilheim - Kilchberg - Bühl - Kiebingen - Rottenburg - Wurmlingen - Klärwerk - Hirschau - Tü
23,7 km, 1:09 h, Durchschnittseschwindigkeit: 20,5 km/h
19. April
Ich wollte eigentlich schon vor dem Frühstück los, aber bei 4 °C war mir das doch etwas zu kalt, also habe ich doch erst gefrühstückt. Als die Sonne sich so langsam durch den Nebel kämpfte, fuhr ich los. Schön zu sehen, wie der Nebel langsam verschwindet. Und vor allem, wie es wärmer wird!
Tü - Hirschau - Wurmlingen - Rottenburg - Kiebingen - Bühl - Kilchberg - Weilheim - Tü
20,95 km, 1:02 h, Durchschnittseschwindigkeit: 20,13 km/h
15. April
Eigentlich wollte ich heute nicht fahren, eher am Donnerstag, also morgen. Aber wer fährt schon gerne Rad, wenn ein paar Stunden davor eine Bank überfallen wurde und der Täter noch flüchtig ist. Außerdem zieht hier jetzt dann ein Riesengewitter auf. Also gut, dass ich gestern gefahren bin.
In guter Gesellschaft mit Müttern und Kindern, Senioren und auch ein paar Freizeitsportler wie ich. Kinder sind wie Hunde und Senioren: schlecht einzuschätzen. Klingelt man um sich bemerkbar zu machen (sei es, weil Kind/Hund/Senior immer etwas zickzack fährt und nur zufällig gerade sich am rechten Radwegrand befindet), bekommt man einen Anmotzer von Eltern/Hundebesitzer/Senioren, das entsprechende Wesen würde sich doch rechts halten. Klingelt man nicht, sondern fährt in großen Abstand, beide Hände an den Bremshebeln an den Hindernissen vorbei, bekommt man einen Anschnauzer, ob man nicht klingeln könnte.
Tü - Weilheim - Kilchberg - Bühl - Kiebingen - Hirschau - Tü
18,53 km, 53 min, Durchschnittseschwindigkeit: 20,89 km/h
13. April
Ostermontag. Welcher Tag eigenet sich nicht besser, um gleich morgens nach dem Frühstück sich aufzumachen, um das etwas üppige eben genannte zu verbrennen. Und da ich jetzt auch einen Tacho habe, der funktioniert (den alten, guten Kabeltacho), begebe ich mich auf eine meiner kurzen Muskel- und Ausdauertraining-Touren.
Dusslingen (oben rum) - Ofterdingen - Mössingen - Nehren - Gomaringen - Pulvermühle - Dusslingen - Dusslingen - Tübingen
29,5 km, 1:31 min, Durchschnittseschwindigkeit: 19,4 km/h
10. April
Karfreitag, endlich vier Tage am Stück frei. Dazu blauer Himmel und um 8:30 Uhr schon 16 °C in der Sonne. Bevor die ganzen Ausflügler unterwegs sind, möchte ich wieder zuhause sein. Also aufstehen, anziehen, kleines Schwarzes holen, losfahren.
21,6 km, 65 Min, Durchschnittseschwindigkeit: 20 km/h
6. April
Morgens kalt, neblig, gar nicht schön. Gegen 11 Uhr kam die Sonne heraus. Anstatt die Mittagspause mit Essen zu verbringen, nahm ich mein Kleines Schwarzes und düste los. Direkt von der Arbeit durch den Wald nach K'furt, Radweg wieder zurück mit einem kurzen Abstecher durch die City.
15,22 km, Durchschnittseschwindigkeit: 20,9 km/h
3. April
Freitag. ich hatte geplant, die Arbeit um 12 zu verlassen, schließlich habe ich 43 Überstunden. Um halb 12 war der Plan um 1/2 Stunde verschoben, dann wieder um eine weitere halbe Stunde - so lange, bis es dann 14 Uhr war. Aber immerhin, ich kam voer 16 Uhr raus.
Und eigentlich ist ja ein Kollege schuld! Der hatte nämlich auf seinem Rechner mal zwei Partitionen: eine Slackware- und eine Windows XP-Partition. Nur: dann wollte er Suse auf den Rechner spielen (wer nimmt schon Suse?) und dieses Suse hat ihm dann das XP zerhauen (das war die Strafe). Aber jetzt muß ich darunter leiden - er kommt nämlich zu mir, um seine Anwendungen unter XP zu testen. Und da ich doch eine recht große Auswahl an Betriebssystem habe (1x Mac OS 10.4, 2x Windows 2003 Server, 3x Windows XP, 1x Slackware), hat das Testen eine Weile gedauert, weil es unter Linux und Mac sofort und problemlos lief, nur Microsoft machte wieder Probleme. Warum hat eingentlich noch kein Wörterbuch unter dem Synonym von Problem das Wort "Microsoft" eingetragen?
Also: 14 Uhr aus der Arbeit raus, änliche Tour wie gestern, aber Mähringen - Bläsiberg - Tü.
20,01 km, bei Gegenwind 1:08 h. Maximalgeschwindigkeit: 47,7 km/h
2. April
Meine erste Feierabendtour, direkt nach der Arbeit los, herrlich! Das erste mal dieses Jahr T-Shirt und kurze Hose. Da sieht man erst, wie blass man doch ist. Und: ab heute beginnt der Muskelauf- und Fettabbau.
Unterwegs trifft man ja immer so einiges an Kuriositäten: Ein Rennradfahrer, 20 kg abnehmen hätte ihm auch nicht geschadet. Nur minimal schneller als ich (klar, ich hatte Gepäck und ein langsameres Rad) und eine extrem hohe Trittfrequenz. Auf mein beliebtes Spiel, Rennradfahrer-Jagen, hatte ich keine Lust, denn immerhin hatte ich in meinem untrainierten Zustand noch 15 km zu fahren.
Noch interessanter ist das Paar-Schau-Fahren. Das ist meine Definition für Paare jeglichen Alters, gleiches High-End-Rad, gleiches Profi-Outfit, Geschwindigkeit geht aber gegen null. Heute bestand dieses Schau-Fahren aus einem Paar so um die 40, weißes vollgefedertes Mountainbike (Marke weiß ich nicht mehr), schwarzer Radhose und rotem Trikot. Geschätzte Geschwindigkeit: etwa 15 km/h
Tü - K'furt - Wannweil - Jettenburg - Tü.
20,93 km, Maximalgeschwindigkeit: 57,6 km/h
Sonntag, 26. April 2009
Garttis Max Igor
Max Igor fyller 9 i dag!
Vi hade så många roliga dagar tillsammans. I Stockholm, på Vindö, i Berg. Jag minns den lilla killen som brände sej båda händerna. Vad jag tyckte synd om honom då. Eller när vi var vid Bergs slussar och spelade minigolf. Han kastade bollen i sjön. Tyckte det var roligt. Och när mamma och pappa gifte sej och jag var barnvackt. När han skulle sova pratade vi om rövare och att han inte måste vara rädd. Han har ja en stor och stark pappa. Då säger MI att om pappa kommer med Tessla då springer alla rövare ifrån eftersom Tessla är så omöjligt. Och hans "ich bin kein Frechdachs, ich bin ein braver Junge" som kom till svar varje gång jag kallade honom för "Frechdachs".

Och i fjol när vi firade midsommar tillsammans och lekte vid haved. På kvällen gjorde vi kapplöppning med MIs cykel och Lejonets trehjuling. Minns du, Max Igor?
Ett fyrfaldigt leve för Max Igor: hura, hura, hura, hura!
Vi hade så många roliga dagar tillsammans. I Stockholm, på Vindö, i Berg. Jag minns den lilla killen som brände sej båda händerna. Vad jag tyckte synd om honom då. Eller när vi var vid Bergs slussar och spelade minigolf. Han kastade bollen i sjön. Tyckte det var roligt. Och när mamma och pappa gifte sej och jag var barnvackt. När han skulle sova pratade vi om rövare och att han inte måste vara rädd. Han har ja en stor och stark pappa. Då säger MI att om pappa kommer med Tessla då springer alla rövare ifrån eftersom Tessla är så omöjligt. Och hans "ich bin kein Frechdachs, ich bin ein braver Junge" som kom till svar varje gång jag kallade honom för "Frechdachs".

Och i fjol när vi firade midsommar tillsammans och lekte vid haved. På kvällen gjorde vi kapplöppning med MIs cykel och Lejonets trehjuling. Minns du, Max Igor?
Ett fyrfaldigt leve för Max Igor: hura, hura, hura, hura!
Ein Stück Schweden
Not macht erfinderisch. Mein Kräuterpodest ist jetzt Falurot. Ein bisschen von Schweden träumen auf dem eigenen Balkon. Tänk att kunna tillbringa några veckor vid havet. Segla lite, äta frukost med fil och vaniljjoghurt. Köttbullar, knäcke, hårdbröd. Titta på allsång på tisdagarna och ta långa promenader med gudhund Pigalle. Jag lovar, jag skulle inte sakna min cykel en enda dag!
Mitten in der Nacht schreckt mich ein lautes Geräusch auf. So, als wäre etwas metallisches mit Wucht irgendwo abgefallen. Aber was kann das sein? Irritiert stehe ich auf, mache im Wohnzimmer das Licht an, schaue mich um. Ui, den Deckel meiner 1-dl-Deko-Dose Falurödfärg hat es durch das Wohnzimmer geworfen. Jetzt ist die Farbe offen. Aber was damit machen?
Ich wollte ja schon seit Wochen mein Kräuterpodestchen streichen, das Holz sieht nicht mehr besonders schön aus, habe es letztes Jahr nicht gestrichen. Seit Wochen warte ich jetzt darauf, dass mein Vater mir Lasur bringt. Ich brauche ja nicht viel für das kleine Podestchen. Aber wie oft bei Männern, so wartete ich auch in diesem Fall vergebens. Was bietet sich da besser an, als die offene Dose Falurödfärg für das Kräuterpodest zu verwenden? Ich finde, das Ergebnis kann sich sehen lassen.
Mitten in der Nacht schreckt mich ein lautes Geräusch auf. So, als wäre etwas metallisches mit Wucht irgendwo abgefallen. Aber was kann das sein? Irritiert stehe ich auf, mache im Wohnzimmer das Licht an, schaue mich um. Ui, den Deckel meiner 1-dl-Deko-Dose Falurödfärg hat es durch das Wohnzimmer geworfen. Jetzt ist die Farbe offen. Aber was damit machen?
Ich wollte ja schon seit Wochen mein Kräuterpodestchen streichen, das Holz sieht nicht mehr besonders schön aus, habe es letztes Jahr nicht gestrichen. Seit Wochen warte ich jetzt darauf, dass mein Vater mir Lasur bringt. Ich brauche ja nicht viel für das kleine Podestchen. Aber wie oft bei Männern, so wartete ich auch in diesem Fall vergebens. Was bietet sich da besser an, als die offene Dose Falurödfärg für das Kräuterpodest zu verwenden? Ich finde, das Ergebnis kann sich sehen lassen.
Samstag, 18. April 2009
Hilfe für Trude?
Trude, schade, dass der 17. April bereits vorbei ist, denn an diesem Tag fand an der Universität Uppsala die Verteidigung der Dissertation von Sofia Magnusson
The Role of Fc gamma Receptors and Mast Cell Chymase in Autoimmune Arthritis, auf Deutsch "Die Rolle des Fc-Gamma-Rezeptoren und Mastzellen Chymnase bei Rheumatoider Arthritis" statt.
Sofia will die Bedeutung einer bestimmten Art von Rezeptoren herausgefunden haben, mit dessen Hilfe man auch den Krankeitsverlauf beeinflussen kann.
Für Göre, Tiffy und alle anderen: Bei der Autoimmunerkrankungen gibt es sogenannte Autoantikörper (AAk, bei der RA der Rheumafaktor, bei Sklerodermie der Anti-Scl-70), die mit körpereigenen Stoffen reagieren. Um jetzt den Körper beeinflussen zu können, müssen die AAks sich an spezielle Rezeptoren binden, die es bei den verschiedenen Typen der weißen Blutkörperchen gibt. Diese wiederrum reagieren, in dem sie entzündungsfördernde Stoffe bilden.
In Tierversuchen wurden Mäusen diese Rezeptoren injiziert um zu erreichen, dass sich die AAks damit verbinden bevor sie sich an die weißen Blutkörperchen binden können.
"Durch das Aufdecken von verschiedenen Mechanismen der RA hoffen wir, ein besseres Verständnis über die Krankheit zu bekommen und dazu beitragen zu können, dass dieses Rätsel in der Zukunft gelöst werden kann", sagt Sofia Magnusson.
Quelle:
Magnusson, Sofia: The Role of Fc gamma Receptors and Mast Cell Chymase in Autoimmune Arthritis. - Uppsala : Acta Universitatis Upsaliensis, 2009. - ISBN: 978-91-554-7446-1
URN http://urn.kb.se/resolve?urn=urn:nbn:se:uu:diva-98921
The Role of Fc gamma Receptors and Mast Cell Chymase in Autoimmune Arthritis, auf Deutsch "Die Rolle des Fc-Gamma-Rezeptoren und Mastzellen Chymnase bei Rheumatoider Arthritis" statt.
Sofia will die Bedeutung einer bestimmten Art von Rezeptoren herausgefunden haben, mit dessen Hilfe man auch den Krankeitsverlauf beeinflussen kann.
Für Göre, Tiffy und alle anderen: Bei der Autoimmunerkrankungen gibt es sogenannte Autoantikörper (AAk, bei der RA der Rheumafaktor, bei Sklerodermie der Anti-Scl-70), die mit körpereigenen Stoffen reagieren. Um jetzt den Körper beeinflussen zu können, müssen die AAks sich an spezielle Rezeptoren binden, die es bei den verschiedenen Typen der weißen Blutkörperchen gibt. Diese wiederrum reagieren, in dem sie entzündungsfördernde Stoffe bilden.
In Tierversuchen wurden Mäusen diese Rezeptoren injiziert um zu erreichen, dass sich die AAks damit verbinden bevor sie sich an die weißen Blutkörperchen binden können.
"Durch das Aufdecken von verschiedenen Mechanismen der RA hoffen wir, ein besseres Verständnis über die Krankheit zu bekommen und dazu beitragen zu können, dass dieses Rätsel in der Zukunft gelöst werden kann", sagt Sofia Magnusson.
Quelle:
Magnusson, Sofia: The Role of Fc gamma Receptors and Mast Cell Chymase in Autoimmune Arthritis. - Uppsala : Acta Universitatis Upsaliensis, 2009. - ISBN: 978-91-554-7446-1
URN http://urn.kb.se/resolve?urn=urn:nbn:se:uu:diva-98921
Man muß Sportgetränke nicht schlucken
Eine wissenschaftliche Hilfe für diejenigen, die keine Lust haben, Sportgetränke zu schlucken. Die Wissenschaftsnachrichten von SR berichten von einer Untersuchung, dass es auch schon hilft, das Getränk nur im Mund zu haben und es anschließend wieder auszuspucken.
Man vermutet jetzt, dass es im Mund Rezeptoren gibt, die auf Kohlenhydrate reagieren und diese Signale an das Gehirn schicken, ohne dass der Zucker (in der Studie Glucose und Maltodextrin) überhaupt Energie an die Muskeln abgegeben hat.
Die Studie wurde übrigens an Radfahren durchgeführt.
Man vermutet jetzt, dass es im Mund Rezeptoren gibt, die auf Kohlenhydrate reagieren und diese Signale an das Gehirn schicken, ohne dass der Zucker (in der Studie Glucose und Maltodextrin) überhaupt Energie an die Muskeln abgegeben hat.
Die Studie wurde übrigens an Radfahren durchgeführt.
Mittwoch, 8. April 2009
Frau ohne Hirn = Mann?
Der Borstenwurm, auch Vielborster genannt, ist ein Meereslebewesen. Das Besondere an diesen Tierchen ist ihre Art der Geschlechtsumwandlung. Entfernt man nämlich dem Borstenwurmweibchen das Gehirn, wird es zum Männchen. Haben wir Frauen uns nicht schon immer gefragt, warum die Männer so Kopf- äh Gehrinlos sind?
Montag, 6. April 2009
Tag der Türen oder Anzeichen von Demenz?
Gestern war der Tag der Türen. Also negativ gesehen. Das muß mir erst einmal jemand nachmachen.
Es begann gegen 8 Uhr, ich verlasse mein Büro, schließe es ab, damit kein Kunde meinen schönen, leisen silbernen G5 klaut. Ziel: Postfach. Ich nehme die Post einer Kollegin gleich mit und will diese in deren Büro abliefern. Tür ist verschlossen. "Hm, keiner da" denke ich und laufe weiter zu meinem Büro. Drücke dir Türklinke, Tür verschlossen. "Hm, auch keiner da" schießt es mir durch den Kopf und will weiterlaufen. Aprupt bleibe ich stehen. Klar, dass ich dem Büro keiner ist, es ist ja auch MEIN Büro und ich stehe davor.
Zwei Stunden später. Ich bin bei oben erwähnter Kollegin - habe davor natürlich sorgfältig die Tür abgeschlossen, damit keiner meinen schönen, leisen silbernen G5 klaut. Fertig bei der Kollegin gehe ich zurück zu mir und drücke voll Elan die Klinke um die Tür zu öffnen und renne fast gegen die verschlossene Tür. Leider blieb mein Fluchen nicht unbemerkt.
Abends, Termin bei der KG. Um nach erfolgreicher Behandlung die Praxis zu verlassen muß man, wie jeder weiß, die Tür öffnen. Nun ist es der Sinn einer offenen Tür, dass man durch die Türöffnung geht und nicht gegen die geöffnete Tür läuft. Das war dann eine Beule. Ob die Kopfschmerzen im Bereich der Stirn wohl von der Behandlung kamen?
Es begann gegen 8 Uhr, ich verlasse mein Büro, schließe es ab, damit kein Kunde meinen schönen, leisen silbernen G5 klaut. Ziel: Postfach. Ich nehme die Post einer Kollegin gleich mit und will diese in deren Büro abliefern. Tür ist verschlossen. "Hm, keiner da" denke ich und laufe weiter zu meinem Büro. Drücke dir Türklinke, Tür verschlossen. "Hm, auch keiner da" schießt es mir durch den Kopf und will weiterlaufen. Aprupt bleibe ich stehen. Klar, dass ich dem Büro keiner ist, es ist ja auch MEIN Büro und ich stehe davor.
Zwei Stunden später. Ich bin bei oben erwähnter Kollegin - habe davor natürlich sorgfältig die Tür abgeschlossen, damit keiner meinen schönen, leisen silbernen G5 klaut. Fertig bei der Kollegin gehe ich zurück zu mir und drücke voll Elan die Klinke um die Tür zu öffnen und renne fast gegen die verschlossene Tür. Leider blieb mein Fluchen nicht unbemerkt.
Abends, Termin bei der KG. Um nach erfolgreicher Behandlung die Praxis zu verlassen muß man, wie jeder weiß, die Tür öffnen. Nun ist es der Sinn einer offenen Tür, dass man durch die Türöffnung geht und nicht gegen die geöffnete Tür läuft. Das war dann eine Beule. Ob die Kopfschmerzen im Bereich der Stirn wohl von der Behandlung kamen?
Freitag, 3. April 2009
Online-Communities
Online-Communities oder auch Social Network ist in. Trude macht mit, sogar Schwesterherz hat sich neulich in Trudes Community angemeldet. Auch Trudes Cousine, nennen wir sie Veronika, ist Mitglied dieser Community. Über diese Community hat Veronika jetzt einen Mann kennengelernt, nennen wir ihn Hugo. Über einen gemeinsamen Bekannten (auch Mitglied der Community) haben sich Veronika und Hugo kennengelernt. Also über Gästebucheinträge und Nachrichten. Irgendwann kamen lange Telefonate dazu und wenn man die Nachrichten und Gästebucheinträge so liest, so kommt immer nur ein Thema darin vor:
KKKKKKKKKKUUSSSSSSSSS, HDL, IDL (in der Zwischenzeit weiß ich auch, was diese Abkürzungen heißen), ich werde dich nie vergessen und so weiter und so weiter. Und das öffentlich im Gästebuch.
Da hat ja auch keiner etwas dagegen - wenn Veronika nicht verheiratet wäre. Veronika liebt ihren Ehemann (der sie zur Zeit nur etwas vernachlässigt), liebt aber auch Hugo. Schon blöd, wenn man sich nicht entscheiden kann.Exgtrem ist in dieser Situation natürlich, wenn jeder im Dorf den Gästebucheintrag lesen kann. Aber das scheint Veronika egal zu sein. Mir auch, so bleibt es nämlch weiterhin interessant!
KKKKKKKKKKUUSSSSSSSSS, HDL, IDL (in der Zwischenzeit weiß ich auch, was diese Abkürzungen heißen), ich werde dich nie vergessen und so weiter und so weiter. Und das öffentlich im Gästebuch.
Da hat ja auch keiner etwas dagegen - wenn Veronika nicht verheiratet wäre. Veronika liebt ihren Ehemann (der sie zur Zeit nur etwas vernachlässigt), liebt aber auch Hugo. Schon blöd, wenn man sich nicht entscheiden kann.Exgtrem ist in dieser Situation natürlich, wenn jeder im Dorf den Gästebucheintrag lesen kann. Aber das scheint Veronika egal zu sein. Mir auch, so bleibt es nämlch weiterhin interessant!
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