Nu har min mamma flyttat in i mitt hjärta
Montag, 18. November 2013
Donnerstag, 7. November 2013
Sonntag, 22. September 2013
Wahlgeschenke
Am Freitag war ich in der Stadt: Wahlgeschenke abholen. Leider war ich etwas zu früh, denn als ich kurz nach 10 Uhr im Städtle war, waren alle noch mehr oder weniger fleißig am aufbauen. Auch nach dem Einkauf auf dem Wochenmarkt waren die Stände noch nicht aufgebaut. Und ohne fertig aufgebauten Stand keine Wahlgeschenke. Also gehe ich Shoppen. WMF hat schon seit Wochen die Aktion "wir räumen unser Lager". Leider hatten sie keine Stielkassarole mit 12 cm Ø, die ich schon seit längerer Zeit suche. Die Qualität bei H & M wird auch immer schlechter und die Buchhandlung habe ich auch ohne Buch wieder verlassen. Ich hab genügend ungelesene Bücher zuhause. Die ZEIT verbraucht wöchentlich einen Großteil meiner Zeit.
In der Zwischenzeit waren die Parteileute fleißig und haben ihre Stände aufgebaut.
Station 1: Die Grünen. Neben einem kleinen Heftle "Mir zähle: 9 Ponkt für Grea" und einem Werbeflyer des Kandidaten hätte ich noch einen Luftballon haben können. Nix Kuli oder Ähnliches. Schade.
Station 2: Die CDU. Dort gab es neben der Union-Zeitung und dem Flyer der Kandidatin ein Lebkuchenherz. Da hat man wenigstens was davon.
Sation 3: Die SPD. Auch hier gab es ein kleines Heftle, was die Partei im Falle eines Wahlsiegs alles umsetzen will und ein Kuli. Auch hier gab es einen Flyer des Kandidaten.
Jetzt warten alle gespannt auf das Wahlergebnis heute Abend. Ich werde vor dem Fernsehen sitzen, das auf dem Markt gekaufte Obst futtern und dazu Annettes Lebkuchenherz essen. Danke Annette für dieses Fernsehfutter, gewählt habe ich dich aber trotzdem nicht.
In der Zwischenzeit waren die Parteileute fleißig und haben ihre Stände aufgebaut.
Station 1: Die Grünen. Neben einem kleinen Heftle "Mir zähle: 9 Ponkt für Grea" und einem Werbeflyer des Kandidaten hätte ich noch einen Luftballon haben können. Nix Kuli oder Ähnliches. Schade.
Station 2: Die CDU. Dort gab es neben der Union-Zeitung und dem Flyer der Kandidatin ein Lebkuchenherz. Da hat man wenigstens was davon.
Sation 3: Die SPD. Auch hier gab es ein kleines Heftle, was die Partei im Falle eines Wahlsiegs alles umsetzen will und ein Kuli. Auch hier gab es einen Flyer des Kandidaten.
Jetzt warten alle gespannt auf das Wahlergebnis heute Abend. Ich werde vor dem Fernsehen sitzen, das auf dem Markt gekaufte Obst futtern und dazu Annettes Lebkuchenherz essen. Danke Annette für dieses Fernsehfutter, gewählt habe ich dich aber trotzdem nicht.
Freitag, 6. September 2013
Schwedisch
Hej. [Pause, lachen]. I've just exhausted my Swedish.
Barack Obama auf der Pressekonferez mit Fredrik Reinfeld, Stockholm, 4.9.2013
Barack Obama auf der Pressekonferez mit Fredrik Reinfeld, Stockholm, 4.9.2013
Samstag, 31. August 2013
Dienstag, 13. August 2013
Für meine Kollegin
"Tänk vilka stackars små människor som har så lite att göra och samtidigt är så fyllda av hat, avundsjuka eller bara rent frustation som dem måste få ut det. Och tänk - att inte ens stå för det!"
Carolina Neurath über "Nättrollen" in Sommar i P1 19. Juli 2013
Carolina Neurath über "Nättrollen" in Sommar i P1 19. Juli 2013
Dienstag, 6. August 2013
Heumilch
Es ist schon peinlich, wenn man eine Ministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz hat, die von ihrem Fach keinerlei Ahnung hat.
Zugetragen bei Markus Lanz am 17.7.2013
http://www.youtube.com/watch?v=QNqjr28YDuU
Aigner: Es gibt Grundfutter, [...] und dann gibt's dazu noch Kraftfutter.
Lanz: Es gibt ein Grundfutter? Wieviel Grundfutter muss die Kuh fressen, damit man damit man sagen kann, das ist eine ganz normale Kuh?
Aigner: Das ist unterschiedlich. 60-70% können es schon sein, je nach dem. Es gibt auch Kühe, die ausschließlich Gras fressen und Heu.
Lanz: Sind es dann besondere Kühe?
Aigner: Genau, die gibt's dann auch. [...] Es gibt praktisch Milch, die ausschließlich Heumilch ist, die wird dann auch so definiert.
Lanz: Das heißt, diese irren Kühe, die wirklich draußen auf der Weide ...
Aigner: ... die ist laktosefrei, die Heumlich.
Lanz: Die Heumlich ist laktosefrei, weil ...?
Aigner: Das ist einfach von der Verarbeitung in dem Magen, da wird es dann laktosefrei, wirklich.
Zugetragen bei Markus Lanz am 17.7.2013
http://www.youtube.com/watch?v=QNqjr28YDuU
Aigner: Es gibt Grundfutter, [...] und dann gibt's dazu noch Kraftfutter.
Lanz: Es gibt ein Grundfutter? Wieviel Grundfutter muss die Kuh fressen, damit man damit man sagen kann, das ist eine ganz normale Kuh?
Aigner: Das ist unterschiedlich. 60-70% können es schon sein, je nach dem. Es gibt auch Kühe, die ausschließlich Gras fressen und Heu.
Lanz: Sind es dann besondere Kühe?
Aigner: Genau, die gibt's dann auch. [...] Es gibt praktisch Milch, die ausschließlich Heumilch ist, die wird dann auch so definiert.
Lanz: Das heißt, diese irren Kühe, die wirklich draußen auf der Weide ...
Aigner: ... die ist laktosefrei, die Heumlich.
Lanz: Die Heumlich ist laktosefrei, weil ...?
Aigner: Das ist einfach von der Verarbeitung in dem Magen, da wird es dann laktosefrei, wirklich.
Mittwoch, 24. Juli 2013
Meine erschte Tomätle ... ond ledschde
Ein paar Tage vor dem Unwetter
Und unsere Rolläden ...
Und danach ... (28.7.)
Meine schene Tomätle. Älles isch he. :'-(
Meine schene Tomätle. Älles isch he. :'-(
Samstag, 20. Juli 2013
Superman
- Ich bete jeden Morgen und jeden Abend zu unserem Herrn.
- Äh, wissen Sie was, Lady, seufzt Jesus. Sie können auch jeden Abend einen Hund als Superman verkleiden, der kleine Scheisser wird trotzdem nicht herumfliegen und die Welt retten.
Aus: John Niven: Gott bewahre
- Äh, wissen Sie was, Lady, seufzt Jesus. Sie können auch jeden Abend einen Hund als Superman verkleiden, der kleine Scheisser wird trotzdem nicht herumfliegen und die Welt retten.
Aus: John Niven: Gott bewahre
Sonntag, 2. Juni 2013
Samstag, 1. Juni 2013
Überschwemmung
Und sie zog los um die Überschwemmung zu fotografieren ...
Nach den vielen Regenfällen der letzten 36 Stunden hat sogar die Steinlach Wasser.
Nach den vielen Regenfällen der letzten 36 Stunden hat sogar die Steinlach Wasser.
Freitag, 31. Mai 2013
Sonntag, 26. Mai 2013
Donnerstag, 23. Mai 2013
Dienstag, 14. Mai 2013
iTunes auf Windows
"Like giving a glass of ice-water to somebody in hell"
Steve Jobs 2007 in einem Interview über iTunes auf Windows
Steve Jobs 2007 in einem Interview über iTunes auf Windows
Donnerstag, 9. Mai 2013
Sonntag, 28. April 2013
Cola trinkende Mäuse und Menschen
Habt ihr euch mal gefragt was passiert, wenn man Mäusen und Menschen Cola verabreicht? Der Food Detektiv weiß es: sie bekommen Diabetes, Verkalkung, Herzkrankheiten, Nierenschäden, Leberkrankheiten.
Colatrinker wird das natürlich nicht interessieren, einen Raucher interessiert ja auch nicht, dassZigaretten schädlich sind. Aber Nicht-Colatrinker freuen sich, dass sie diese Getränk nur ab und zu bzw selten zu sich nehmen. Nur gut, dass mein Standardgetränk im Hirsch Maracujaschorle oder süsstofffreies Radler ist.
Sonntag, 21. April 2013
Teurer Kaffee
Die Nespresso-Kaffeemaschinen scheinen mal wieder in zu sein. In meinem Freundes- und Bekanntenkreis haben viele eine oder sind viele dabei, sich eine anzuschaffen.
Abgesehen von der immensen Umweltbelastung durch die zu milliarden verbrauchten Aluminiumkapseln, besteht noch ein anderes Problem. Genau wie vor 100 Jahren mit der Petroliumlampe, ist auch die Nespressomaschine nur scheinbar eine günstige Angelegenheit.
Folgendes Rechenbeispiel: Eine kleine Maschine kriegt man für 100 €. Eine Investition, die man sich leisten kann. Dazu braucht man Kaffeekapseln, die i.d.R. über das Internet bestellt werden müssen. Eine Kapsel kostet 35-39 Cent, darin enthalten sind etwa 5 g Kaffee. Umgerechnet ist das ein Kilopreis von 60-80 €.
Aber mal zum Thema Umwelt. Der Kaffee wird - des Geschmacks zuliebe - in Aluminiumkapseln verpackt. Das ist gut für den Geschmack, aber eine Katastrophe für die Umwelt.
Aluminium kommt auf der Erde nur in gebundener Form vor, als Alumosilicat als Bestandteil von Ton, Gneis oder Granit oder - und diese Form wird zur industriellen Herstellung von Aluminium verwendet - als Bauxit. Für den Bauxit-Abbau werden (vor allem in Südamerika) große Wald- und Ackerflächen zerstört. Bereits am Abbauort werden zur Gewinnung von Aluminiumoxid große Energiemengen verbraucht. Denn das in Bauxit enthaltene Aluminium muss zuerst mit Natronlauge aufgeschlossen werden, bevor es anschließend zu Aluminiumoxid gebrannt wird. Dabei fallen pro Tonne Aluminium etwa 1,5-3,5 Tonnen Rotschlamm (eine Mischung aus Eisen- und Titanoxide) an, der in Deponien gelagert werden muß. Oft wird der Rotschlamm jedoch nicht sachgemäß entsorgt, sondern in Flüsse eingeleitet. Die Konsequenz für Umwelt und Bevölkerung kann sich jeder denken. Aber auch unsachgemäße Deponien sind eine Gefahr für Mensch und Umwelt. Wer erinnert sich nicht an den Kolontár-Dammbruch in Ungarn im Oktober 2010.
Das Aluminium wird dann auf Schiffen in die Industrieländer transportiert. Dort wird das Aluminiumoxid in einem sehr energieaufwendigen Prozess geschmolzen und zu Aluminium verarbeitet. Für ein kg Aluminium werden 12,9-17,7 kWh Strom benötigt (Quelle: Wikipedia).
Aber zurück zu den Kapseln. Nespresso-Befürworter haben immer eine Antwort parat: die Kapseln werden doch über den Gelben Sack recyclet. Das halte ich für einen Denkfehler. Natürlich wird durch das Recycling die Ökobilanz verbessert. Beim Recycling werden nämlich nur fünf Prozent der Energie benötigt, die es zur Herstellung von Aluminium aus Bauxit braucht. Natürlich kann man es nicht nachweisen, aber es werden aber nie und nimmer alle Alukapseln recyclet, dazu sind die Leute zu faul. Zum andern könnte man durch die Verwendung anderer Kaffeemaschinen schon allein auf die Herstellung der Kapseln verzichten.
60-80 € pro Kilo Kaffee ist viel. Um die versteckten Kosten einer Nesprossomaschine zu benennen, hier mal ein kleines Beispiel - bei einem angenommenen Kaffeeverbrauch von einer Tasse Kaffe täglich:
Nespresso:
Maschine: 100 €
Kaffee: 135 €/Jahr
Summiert sich in 10 Jahren zu einem Preis von 1450 €.
Bodumkanne:
Eine Kilopackung Kaffee entsprechen bei einer Menge von 5 g/Tasse 200 Tassen, das wären grob gerechnet 2 kg Kaffee pro Jahr. Kauft man einen guten Kaffee ist man bei 20-30 € pro Kilo, also 40-60 € pro Jahr. Das wären in 10 Jahren 400-600 € plus 30 € für eine Bodum-Kanne.
Kaffeevollautomat:
Ein günstiger Kaffeevollautomat fällt mit 500-700 € zu Buche. Bei meinem gering geschätzten Kaffeeverbrauch zahlt der Kaffeetrinker also 1000-1500 € in 10 Jahren.
Aber welcher Haushalt trinkt schon eine Tasse Kaffe pro Tag?
Prost.
Abgesehen von der immensen Umweltbelastung durch die zu milliarden verbrauchten Aluminiumkapseln, besteht noch ein anderes Problem. Genau wie vor 100 Jahren mit der Petroliumlampe, ist auch die Nespressomaschine nur scheinbar eine günstige Angelegenheit.
Folgendes Rechenbeispiel: Eine kleine Maschine kriegt man für 100 €. Eine Investition, die man sich leisten kann. Dazu braucht man Kaffeekapseln, die i.d.R. über das Internet bestellt werden müssen. Eine Kapsel kostet 35-39 Cent, darin enthalten sind etwa 5 g Kaffee. Umgerechnet ist das ein Kilopreis von 60-80 €.
Aber mal zum Thema Umwelt. Der Kaffee wird - des Geschmacks zuliebe - in Aluminiumkapseln verpackt. Das ist gut für den Geschmack, aber eine Katastrophe für die Umwelt.
Aluminium kommt auf der Erde nur in gebundener Form vor, als Alumosilicat als Bestandteil von Ton, Gneis oder Granit oder - und diese Form wird zur industriellen Herstellung von Aluminium verwendet - als Bauxit. Für den Bauxit-Abbau werden (vor allem in Südamerika) große Wald- und Ackerflächen zerstört. Bereits am Abbauort werden zur Gewinnung von Aluminiumoxid große Energiemengen verbraucht. Denn das in Bauxit enthaltene Aluminium muss zuerst mit Natronlauge aufgeschlossen werden, bevor es anschließend zu Aluminiumoxid gebrannt wird. Dabei fallen pro Tonne Aluminium etwa 1,5-3,5 Tonnen Rotschlamm (eine Mischung aus Eisen- und Titanoxide) an, der in Deponien gelagert werden muß. Oft wird der Rotschlamm jedoch nicht sachgemäß entsorgt, sondern in Flüsse eingeleitet. Die Konsequenz für Umwelt und Bevölkerung kann sich jeder denken. Aber auch unsachgemäße Deponien sind eine Gefahr für Mensch und Umwelt. Wer erinnert sich nicht an den Kolontár-Dammbruch in Ungarn im Oktober 2010.
Das Aluminium wird dann auf Schiffen in die Industrieländer transportiert. Dort wird das Aluminiumoxid in einem sehr energieaufwendigen Prozess geschmolzen und zu Aluminium verarbeitet. Für ein kg Aluminium werden 12,9-17,7 kWh Strom benötigt (Quelle: Wikipedia).
Aber zurück zu den Kapseln. Nespresso-Befürworter haben immer eine Antwort parat: die Kapseln werden doch über den Gelben Sack recyclet. Das halte ich für einen Denkfehler. Natürlich wird durch das Recycling die Ökobilanz verbessert. Beim Recycling werden nämlich nur fünf Prozent der Energie benötigt, die es zur Herstellung von Aluminium aus Bauxit braucht. Natürlich kann man es nicht nachweisen, aber es werden aber nie und nimmer alle Alukapseln recyclet, dazu sind die Leute zu faul. Zum andern könnte man durch die Verwendung anderer Kaffeemaschinen schon allein auf die Herstellung der Kapseln verzichten.
60-80 € pro Kilo Kaffee ist viel. Um die versteckten Kosten einer Nesprossomaschine zu benennen, hier mal ein kleines Beispiel - bei einem angenommenen Kaffeeverbrauch von einer Tasse Kaffe täglich:
Nespresso:
Maschine: 100 €
Kaffee: 135 €/Jahr
Summiert sich in 10 Jahren zu einem Preis von 1450 €.
Bodumkanne:
Eine Kilopackung Kaffee entsprechen bei einer Menge von 5 g/Tasse 200 Tassen, das wären grob gerechnet 2 kg Kaffee pro Jahr. Kauft man einen guten Kaffee ist man bei 20-30 € pro Kilo, also 40-60 € pro Jahr. Das wären in 10 Jahren 400-600 € plus 30 € für eine Bodum-Kanne.
Kaffeevollautomat:
Ein günstiger Kaffeevollautomat fällt mit 500-700 € zu Buche. Bei meinem gering geschätzten Kaffeeverbrauch zahlt der Kaffeetrinker also 1000-1500 € in 10 Jahren.
Aber welcher Haushalt trinkt schon eine Tasse Kaffe pro Tag?
Prost.
Freitag, 29. März 2013
Neues Buch von Dr.Watson
Neulich habe ich mir ein Buch gekauft, es in zwei Tagen gelesen und schon nach den ersten Seiten beschlossen, meinen Zuckerkonsum zu reduzieren.
Ich gehöre jetzt nicht zu denen, die besonders viel Zucker essen. Ich nasche abends relativ selten, es gibt selten einen Nachtisch, mein Fruchtjoghurt mache ich selber aus püriertem Obst ohne oder mit wenig Zucker, und Eis habe ich auch keins im Gefrierschrank. Schokolade wird bei mir alt, ab und zu mal ein Rippchen dieser dunklen Süßigkeit reicht mir völlig aus. Auch Fertiggerichte gibt es bei mir keine und fettreduzierte Produkte kommen mir nicht ins Haus. Denn Fett ist ein Geschmacksträger, ohne Fett muss der Geschmack irgendwo anders herkommen - und das ist in den meisten Fällen Zucker oder andere kalorienhaltige Kohlenhydrate. Die Kalorienzahl ist dabei im günstigsten Fall gleich, oft sogar höher als die fettreiche Variante.
Wo kann ich also am einfachsten Zucker reduzieren. Angefangen habe ich jetzt bei meinem viertel Teelöffel Zucker in meiner täglichen Tasse Kaffee. Das ist alles nur eine Sache der Gewöhnung. Den Zucker im Tee habe ich mir bereits vor vielen Jahren abgewöhnt: bei der Arbeit war der Zucker aus und keiner von uns hatte Lust, einkaufen zu gehen um neuen Zucker zu besorgen.
Vielleicht sollte ich meine restlichen Süßigkeiten beim Foodsharing abgeben. Meine dunkle Schokolade vom African Bushman behalte ich aber. Ein bisschen Droge muß schließlich sein.
Mehr zum Buch und zur Gesundheitsgefährdung Zucker beim Food-Detektiv.
Ich gehöre jetzt nicht zu denen, die besonders viel Zucker essen. Ich nasche abends relativ selten, es gibt selten einen Nachtisch, mein Fruchtjoghurt mache ich selber aus püriertem Obst ohne oder mit wenig Zucker, und Eis habe ich auch keins im Gefrierschrank. Schokolade wird bei mir alt, ab und zu mal ein Rippchen dieser dunklen Süßigkeit reicht mir völlig aus. Auch Fertiggerichte gibt es bei mir keine und fettreduzierte Produkte kommen mir nicht ins Haus. Denn Fett ist ein Geschmacksträger, ohne Fett muss der Geschmack irgendwo anders herkommen - und das ist in den meisten Fällen Zucker oder andere kalorienhaltige Kohlenhydrate. Die Kalorienzahl ist dabei im günstigsten Fall gleich, oft sogar höher als die fettreiche Variante.
Wo kann ich also am einfachsten Zucker reduzieren. Angefangen habe ich jetzt bei meinem viertel Teelöffel Zucker in meiner täglichen Tasse Kaffee. Das ist alles nur eine Sache der Gewöhnung. Den Zucker im Tee habe ich mir bereits vor vielen Jahren abgewöhnt: bei der Arbeit war der Zucker aus und keiner von uns hatte Lust, einkaufen zu gehen um neuen Zucker zu besorgen.
Vielleicht sollte ich meine restlichen Süßigkeiten beim Foodsharing abgeben. Meine dunkle Schokolade vom African Bushman behalte ich aber. Ein bisschen Droge muß schließlich sein.
Mehr zum Buch und zur Gesundheitsgefährdung Zucker beim Food-Detektiv.
Samstag, 23. März 2013
Mein Berglöwe
Ich habe ja einige Erfahrung im Aktualisieren und Installieren von Betriebssystemen. Als ehemaliger Sysadmin musste ich meine Server spätestens wenn der Support auslief von w2k auf w2k3 aktualisieren. Auch meine Testrechner wurden in regelmässigen Abständen platt gemacht und neu installiert. Der Vorteil der Testrechner war, dass kein großes Datenbackup gemacht werden musste. Einfach die CD mit dem Fenster einlegen (ja, es gab auch mal Betriebssysteme auf CD), das Formatieren der Festplatte bestätigen und einige Zeit warten. Danach die wenigen benötigten Programme wieder draufspielen. Fertig war mein sauberer Rechner.
Beim Arbeitsplatzrechner ist das etwas komplizierter. Der enthält Daten, Mailkonfiguration und andere unverzichtbare Dinge. Bevor man ein neues Betriebssystem (also das mit dem Fenster) installiert, ist eines unverzichtbar: man macht ein Systembackup oder sichert zumindest die persönlichen Daten und Konfigurationen. Vista konnte man über XP noch drüberbügeln, bei Windows 7 ist das leider nicht mehr möglich. Es ist also eine Aktion von mehreren Stunden, bis der Rechner von XP auf 7 upgedated ist. Natürlich hätte man auch gleich auf Windows 8 umsteigen können, aber bevor ich mir diese Zumutung von Betriebssystem antue, steige ich lieber auf Linux um. Und wie Philip Greenspun schon im Dezember sagte: Ein "Christmas gift for someone you hate".
Privat habe ich solche Probleme nicht. Denn es gibt es einfach, das bessere Betriebssytem. Da sind größere Ich-steige-auf-ein-neues-Betriebssystem-um-Aktionen unnötig. Natürlich empfiehlt sich auch hier grundsätzlich ein Systembackup, aber das ist dank Time Machine und einer neuen externen Festplatte auf einfache Weise erledigt. Dann einfach App Store öffnen, Mountain Lion herunterladen, einmal auf "weiter" klicken und nach einer halben Stunde und einem Rechnerneustart sieht mein Anmeldebildschirm aus wie ein Küchentisch.
Ade Schneeleopart, willkommen Berglöwe.
Beim Arbeitsplatzrechner ist das etwas komplizierter. Der enthält Daten, Mailkonfiguration und andere unverzichtbare Dinge. Bevor man ein neues Betriebssystem (also das mit dem Fenster) installiert, ist eines unverzichtbar: man macht ein Systembackup oder sichert zumindest die persönlichen Daten und Konfigurationen. Vista konnte man über XP noch drüberbügeln, bei Windows 7 ist das leider nicht mehr möglich. Es ist also eine Aktion von mehreren Stunden, bis der Rechner von XP auf 7 upgedated ist. Natürlich hätte man auch gleich auf Windows 8 umsteigen können, aber bevor ich mir diese Zumutung von Betriebssystem antue, steige ich lieber auf Linux um. Und wie Philip Greenspun schon im Dezember sagte: Ein "Christmas gift for someone you hate".
Privat habe ich solche Probleme nicht. Denn es gibt es einfach, das bessere Betriebssytem. Da sind größere Ich-steige-auf-ein-neues-Betriebssystem-um-Aktionen unnötig. Natürlich empfiehlt sich auch hier grundsätzlich ein Systembackup, aber das ist dank Time Machine und einer neuen externen Festplatte auf einfache Weise erledigt. Dann einfach App Store öffnen, Mountain Lion herunterladen, einmal auf "weiter" klicken und nach einer halben Stunde und einem Rechnerneustart sieht mein Anmeldebildschirm aus wie ein Küchentisch.
Ade Schneeleopart, willkommen Berglöwe.
Freitag, 15. März 2013
Rosalinde
Rosalinde Agathe ist da.
Willkommen, Rosalinde auf dieser Welt.
Glückwunsch den stolzen Eltern.
Ihr großer großer Bruder freut sich riesig, ihr kleiner großer Bruder ist noch etwas skeptisch und schaut ungläubig wenn man ihm sagt, dass er auch mal so klein war wie Rosalinde.
Willkommen, Rosalinde auf dieser Welt.
Glückwunsch den stolzen Eltern.
Ihr großer großer Bruder freut sich riesig, ihr kleiner großer Bruder ist noch etwas skeptisch und schaut ungläubig wenn man ihm sagt, dass er auch mal so klein war wie Rosalinde.
Sonntag, 3. März 2013
Es ist so hell
Heute früh mußte ich kurz überlegen, denn irgendwas war anders. Es war (und ist es noch) so hell in meiner Wohnung. Kurz überlege ich, ob ich gestern eventuell die Fenster geputzt habe, denn nach Fensterputzaktionen ist meine Wohnung immer heller als zuvor. Aber nein, die Fenster waren leider noch so dreckig wie zuvor auch, der frühjährliche Fensterputz steht leider noch an. Woher also die ungewohnte Helligkeit, die meine Wohnung durchströmt?
Es war, und ist es noch, die Sonne.
Ein ungewohnter Anblick, ein schon fast vergessenes Wort. Nach diesem Winter mit 50-70% weniger Sonnenstunden als in den letzten 40 Jahren kann so eine Gedächtnislücke schon mal vorkommen. Heißt den Frühling willkommen.
Es war, und ist es noch, die Sonne.
Ein ungewohnter Anblick, ein schon fast vergessenes Wort. Nach diesem Winter mit 50-70% weniger Sonnenstunden als in den letzten 40 Jahren kann so eine Gedächtnislücke schon mal vorkommen. Heißt den Frühling willkommen.
Freitag, 22. Februar 2013
Fettarm macht dick und depressiv
Ich sag's ja schon lange, die Schweden noch länger und jetzt auch der Food-Detektiv: Leute, die fettarme Milch bevorzugen und auf Sahne und Butter verzichten sind dicker und leben ungesünder. S. Hans-Ulrich Grimms Artilel "Fasten ja - aber bitte mit Sahne!"
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