Neulich habe ich mir ein Buch gekauft, es in zwei Tagen gelesen und schon nach den ersten Seiten beschlossen, meinen Zuckerkonsum zu reduzieren.
Ich gehöre jetzt nicht zu denen, die besonders viel Zucker essen. Ich nasche abends relativ selten, es gibt selten einen Nachtisch, mein Fruchtjoghurt mache ich selber aus püriertem Obst ohne oder mit wenig Zucker, und Eis habe ich auch keins im Gefrierschrank. Schokolade wird bei mir alt, ab und zu mal ein Rippchen dieser dunklen Süßigkeit reicht mir völlig aus. Auch Fertiggerichte gibt es bei mir keine und fettreduzierte Produkte kommen mir nicht ins Haus. Denn Fett ist ein Geschmacksträger, ohne Fett muss der Geschmack irgendwo anders herkommen - und das ist in den meisten Fällen Zucker oder andere kalorienhaltige Kohlenhydrate. Die Kalorienzahl ist dabei im günstigsten Fall gleich, oft sogar höher als die fettreiche Variante.
Wo kann ich also am einfachsten Zucker reduzieren. Angefangen habe ich jetzt bei meinem viertel Teelöffel Zucker in meiner täglichen Tasse Kaffee. Das ist alles nur eine Sache der Gewöhnung. Den Zucker im Tee habe ich mir bereits vor vielen Jahren abgewöhnt: bei der Arbeit war der Zucker aus und keiner von uns hatte Lust, einkaufen zu gehen um neuen Zucker zu besorgen.
Vielleicht sollte ich meine restlichen Süßigkeiten beim Foodsharing abgeben. Meine dunkle Schokolade vom African Bushman behalte ich aber. Ein bisschen Droge muß schließlich sein.
Mehr zum Buch und zur Gesundheitsgefährdung Zucker beim Food-Detektiv.
Freitag, 29. März 2013
Samstag, 23. März 2013
Mein Berglöwe
Ich habe ja einige Erfahrung im Aktualisieren und Installieren von Betriebssystemen. Als ehemaliger Sysadmin musste ich meine Server spätestens wenn der Support auslief von w2k auf w2k3 aktualisieren. Auch meine Testrechner wurden in regelmässigen Abständen platt gemacht und neu installiert. Der Vorteil der Testrechner war, dass kein großes Datenbackup gemacht werden musste. Einfach die CD mit dem Fenster einlegen (ja, es gab auch mal Betriebssysteme auf CD), das Formatieren der Festplatte bestätigen und einige Zeit warten. Danach die wenigen benötigten Programme wieder draufspielen. Fertig war mein sauberer Rechner.
Beim Arbeitsplatzrechner ist das etwas komplizierter. Der enthält Daten, Mailkonfiguration und andere unverzichtbare Dinge. Bevor man ein neues Betriebssystem (also das mit dem Fenster) installiert, ist eines unverzichtbar: man macht ein Systembackup oder sichert zumindest die persönlichen Daten und Konfigurationen. Vista konnte man über XP noch drüberbügeln, bei Windows 7 ist das leider nicht mehr möglich. Es ist also eine Aktion von mehreren Stunden, bis der Rechner von XP auf 7 upgedated ist. Natürlich hätte man auch gleich auf Windows 8 umsteigen können, aber bevor ich mir diese Zumutung von Betriebssystem antue, steige ich lieber auf Linux um. Und wie Philip Greenspun schon im Dezember sagte: Ein "Christmas gift for someone you hate".
Privat habe ich solche Probleme nicht. Denn es gibt es einfach, das bessere Betriebssytem. Da sind größere Ich-steige-auf-ein-neues-Betriebssystem-um-Aktionen unnötig. Natürlich empfiehlt sich auch hier grundsätzlich ein Systembackup, aber das ist dank Time Machine und einer neuen externen Festplatte auf einfache Weise erledigt. Dann einfach App Store öffnen, Mountain Lion herunterladen, einmal auf "weiter" klicken und nach einer halben Stunde und einem Rechnerneustart sieht mein Anmeldebildschirm aus wie ein Küchentisch.
Ade Schneeleopart, willkommen Berglöwe.
Beim Arbeitsplatzrechner ist das etwas komplizierter. Der enthält Daten, Mailkonfiguration und andere unverzichtbare Dinge. Bevor man ein neues Betriebssystem (also das mit dem Fenster) installiert, ist eines unverzichtbar: man macht ein Systembackup oder sichert zumindest die persönlichen Daten und Konfigurationen. Vista konnte man über XP noch drüberbügeln, bei Windows 7 ist das leider nicht mehr möglich. Es ist also eine Aktion von mehreren Stunden, bis der Rechner von XP auf 7 upgedated ist. Natürlich hätte man auch gleich auf Windows 8 umsteigen können, aber bevor ich mir diese Zumutung von Betriebssystem antue, steige ich lieber auf Linux um. Und wie Philip Greenspun schon im Dezember sagte: Ein "Christmas gift for someone you hate".
Privat habe ich solche Probleme nicht. Denn es gibt es einfach, das bessere Betriebssytem. Da sind größere Ich-steige-auf-ein-neues-Betriebssystem-um-Aktionen unnötig. Natürlich empfiehlt sich auch hier grundsätzlich ein Systembackup, aber das ist dank Time Machine und einer neuen externen Festplatte auf einfache Weise erledigt. Dann einfach App Store öffnen, Mountain Lion herunterladen, einmal auf "weiter" klicken und nach einer halben Stunde und einem Rechnerneustart sieht mein Anmeldebildschirm aus wie ein Küchentisch.
Ade Schneeleopart, willkommen Berglöwe.
Freitag, 15. März 2013
Rosalinde
Rosalinde Agathe ist da.
Willkommen, Rosalinde auf dieser Welt.
Glückwunsch den stolzen Eltern.
Ihr großer großer Bruder freut sich riesig, ihr kleiner großer Bruder ist noch etwas skeptisch und schaut ungläubig wenn man ihm sagt, dass er auch mal so klein war wie Rosalinde.
Willkommen, Rosalinde auf dieser Welt.
Glückwunsch den stolzen Eltern.
Ihr großer großer Bruder freut sich riesig, ihr kleiner großer Bruder ist noch etwas skeptisch und schaut ungläubig wenn man ihm sagt, dass er auch mal so klein war wie Rosalinde.
Sonntag, 3. März 2013
Es ist so hell
Heute früh mußte ich kurz überlegen, denn irgendwas war anders. Es war (und ist es noch) so hell in meiner Wohnung. Kurz überlege ich, ob ich gestern eventuell die Fenster geputzt habe, denn nach Fensterputzaktionen ist meine Wohnung immer heller als zuvor. Aber nein, die Fenster waren leider noch so dreckig wie zuvor auch, der frühjährliche Fensterputz steht leider noch an. Woher also die ungewohnte Helligkeit, die meine Wohnung durchströmt?
Es war, und ist es noch, die Sonne.
Ein ungewohnter Anblick, ein schon fast vergessenes Wort. Nach diesem Winter mit 50-70% weniger Sonnenstunden als in den letzten 40 Jahren kann so eine Gedächtnislücke schon mal vorkommen. Heißt den Frühling willkommen.
Es war, und ist es noch, die Sonne.
Ein ungewohnter Anblick, ein schon fast vergessenes Wort. Nach diesem Winter mit 50-70% weniger Sonnenstunden als in den letzten 40 Jahren kann so eine Gedächtnislücke schon mal vorkommen. Heißt den Frühling willkommen.
Abonnieren
Posts (Atom)