Warum kann eine Hummel eigentlich fliegen. Aerodynamisch gesehen sollte eine Hummel nicht einmal abheben können. Sie hat einen großen runden Körper und im Verhältnis dazu extrem kleine Flügel. So, wie fliegt eine Hummel eigentlich?
Eine Hummel bewegt ihre Flügel etwa 200 Mal pro Sekunde. So erklärt sich auch der runde Körperbau der Hummel. Um die Flügel in Gang zu halten braucht es starke Muskeln, sonst wäre eine Crashlandung angesagt. Neben den Flügeln verwendet sie übrigens auch ihre Beine, um das Gleichgewicht zu halten.
Wie andere fliegende Tiere auch, drückt die Hummel beim Fliegen die Luft nach unten. Das gibt ihr Auftrieb - allerdings nicht genug, um ihren schweren Körper in der Luft zu halten. Was also macht sie noch?
Die Hummel macht keinen einfachen Flügelschlag mit Flügel runter - Flügel rauf. Am Ende eines Flügelschlags dreht die Hummel ihre Flügel. Das gibt ihr doppelten Auftrieb: beim Flügelschlag nach unten und nach oben und so kann sie auch ihren schweren Körper in der Luft halten.
Mittwoch, 25. August 2010
Schwimmen
Menschen sind nicht zum Schwimmen gemacht. Das weiß ich jetzt. Und es soll mich keiner zum Schwimmen zwingen. Während nämlich ein trainierter Normalschwimmer eine Geschwindigkeit von etwa 3 km/h erreichen kann (Profis 6-7 km/h), schafft ein Delfin bis zu 55 m/h. Und warum?
Wasser ist 800 mal dichter als Luft. Deshalb werden unsere (in Vergleich zum Wasser) weichen Körper vom Wasser verdrängt - ein Widerstand, der uns im Wasser so langsam macht.
Die Haut des Delfins hingegen ist viel dicker als die des Menschen, sie ist fast wie Gummi. So gleitet das Wasser weich über den Körper hinweg, es fliest unbehindert um den Körper des Delfins. Er gleitet also mehr oder weniger ohen Widerstand durch das Wasser.
Es liegt also nicht nur an der Aerodynamischen Form des Delfins, sondern auch an seiner Haut, dass er sich im Wasser so schnell fortbewegen kann. So, warum soll ich mich so quälen für etwas, für das ich nicht gemacht bin?
Wasser ist 800 mal dichter als Luft. Deshalb werden unsere (in Vergleich zum Wasser) weichen Körper vom Wasser verdrängt - ein Widerstand, der uns im Wasser so langsam macht.
Die Haut des Delfins hingegen ist viel dicker als die des Menschen, sie ist fast wie Gummi. So gleitet das Wasser weich über den Körper hinweg, es fliest unbehindert um den Körper des Delfins. Er gleitet also mehr oder weniger ohen Widerstand durch das Wasser.
Es liegt also nicht nur an der Aerodynamischen Form des Delfins, sondern auch an seiner Haut, dass er sich im Wasser so schnell fortbewegen kann. So, warum soll ich mich so quälen für etwas, für das ich nicht gemacht bin?
Sonntag, 22. August 2010
Logbuch: Sonntags morgens um 8
Kleine Tour vor dem Frühstück gefällig? Strahlender Sonnenschein, fast windstill. Heute sind 30 °C angesagt, also muß man die frühe Stunde nutzen, um noch eine kleine Runde zu drehen. Eine großer erlaubt mein Piriformis leider nicht, die 28 km am Donnerstag hat er mir ziemich übel genommen.
Außer Hundeausführer waren kaum Leute unterwegs. Zwei Jogger, zwei Rennradler, zwei Gemütlichradler, mehr habe ich unterwegs nicht getroffen. Herrlich, so zu fahren.
Tü - Weilheim - Kiebingen - Siebenlinden - Hirschau - Tü
21,24 km, ∅ 21,7 km/h, 0:58 h
Außer Hundeausführer waren kaum Leute unterwegs. Zwei Jogger, zwei Rennradler, zwei Gemütlichradler, mehr habe ich unterwegs nicht getroffen. Herrlich, so zu fahren.
Tü - Weilheim - Kiebingen - Siebenlinden - Hirschau - Tü
21,24 km, ∅ 21,7 km/h, 0:58 h
Samstag, 21. August 2010
Stuttgart 21
Neulich las ich einen Artikel in der ZEIT über das Bauprojekt der Elbphilharmonie in Hamburg. Die erste Entwürfe für dieses Projekt wurden 2003 vorgestellt, Kostenpunkt damals etwa 187 Millionen Euro. Finanziert werden sollte das Projekt mit Spenden und dem Verkauf von Wohnungen und eines Hotels, also völlig ohne Steuergelder.
Vier Jahre später, 2007, lagen die geschätzten Kosten schon bei 241 Millionen Euro, davon 114 Millionen Euro aus Steuergeldern. Jetzt, 2010, liegen die Kosten bei 503 Millionen Euro, davon 323 Millionen Euro aus Steuern.
Ähnliches gilt auch für die Ferstigstellung. Noch 2007 ging man von einer Fertigstellung im Jahre 2010 aus. Im Frühjahr 2009 hieß es schon November 2011 und Anfang diesen Jahres schätzte man den Fertigstellungtermin auf Ende 2012. Immerhin wurde im Mai diesen Jahres schon Richtfest gehalten. Keiner weiß, ob die Kosten nicht noch mehr steigen oder ob der Fertigstellungstermin nicht noch weiter nach hinten verschoben wird.
Warum nur muß ich bei Thema Elbphilharmonie sofort an das Bahnprojekt Stuttgart 21 denken? Wie "billig" war das Projekt doch zu Beginn der Planung 1995, als man die Gesamtkosten auf etwa 4,8 Milliarden D-Mark schätzte (Bahnhof Stuttgart und Neubaustrecke Wendlingen-Ulm). 2008 lagen die vom Landtag geschätzten Kosten dann schon bei etwa 5 Milliarden Euro. Der Bundesrechnungshof jedoch errechnete Ende 2008 Mehrkosten von 1,2 Milliarden Euro, also insgesamt ca. 6,2 Millionen Euro, während ein Gutachten von BUND und den Grünen Gesamtkosten von 6,9 - 8,7 Milliarden Euro vorsieht, abhängig vom Ansatz der Baukostensteigerungen. Außerdem weiß keiner, wie teuer der Tunnelbau durch die Schwäbische Alb wirklich wird. Im Juli 2010 werden sie auf 2,89 Milliarden Euro geschätzt (2005: 2,025 Milliarden).
Schaut man sich die offizielle Homepage des Projekt an, so soll durch S 21 unter anderem der PKW/LKW Verkehr der Region gesenkt werden. Dabei fragt man sich, wie der LKW-Verkehr verringert werden soll. Denn aus einer Studie im Auftrag des Umweltbundeamts geht hervor, dass die Neubaustrecke Wendlingen-Ulm für den Güterverkehr mehr oder weniger nutzlos ist. Der Albaufstieg hat eine Steigung von bis zu 31 Promille, so daß nur leichte Güterzüge die Strecke nutzen können. Vor allem empfielt das Gutachten, das Projekt umgehend zu stoppen, u.a. weil es "kein Nadelör beseitigt, sondern neue schafft" - die derzeit 17 Bahnsteige sollen künftig auf acht reduziert werden. Die Studie geht außerdem davon aus, dass die Kosten auf bis zu elft Milliarden Euro steigen werden.
Zurück zur Projekthomepage: Vorteile nennt die Bahn auch bei verkürzten Fahrzeiten. So soll die Strecke Tübingen-Stuttgart von 61 auf 41 Minuten und von Ulm nach Stuttgart von 54 auf 28 Minuten verkürzt werden. Die Frage ist nur, wie die Fahrzeiten wären, wenn die Bahn ihr Schienennetz besser pflegen würde.
Vier Jahre später, 2007, lagen die geschätzten Kosten schon bei 241 Millionen Euro, davon 114 Millionen Euro aus Steuergeldern. Jetzt, 2010, liegen die Kosten bei 503 Millionen Euro, davon 323 Millionen Euro aus Steuern.
Ähnliches gilt auch für die Ferstigstellung. Noch 2007 ging man von einer Fertigstellung im Jahre 2010 aus. Im Frühjahr 2009 hieß es schon November 2011 und Anfang diesen Jahres schätzte man den Fertigstellungtermin auf Ende 2012. Immerhin wurde im Mai diesen Jahres schon Richtfest gehalten. Keiner weiß, ob die Kosten nicht noch mehr steigen oder ob der Fertigstellungstermin nicht noch weiter nach hinten verschoben wird.
Warum nur muß ich bei Thema Elbphilharmonie sofort an das Bahnprojekt Stuttgart 21 denken? Wie "billig" war das Projekt doch zu Beginn der Planung 1995, als man die Gesamtkosten auf etwa 4,8 Milliarden D-Mark schätzte (Bahnhof Stuttgart und Neubaustrecke Wendlingen-Ulm). 2008 lagen die vom Landtag geschätzten Kosten dann schon bei etwa 5 Milliarden Euro. Der Bundesrechnungshof jedoch errechnete Ende 2008 Mehrkosten von 1,2 Milliarden Euro, also insgesamt ca. 6,2 Millionen Euro, während ein Gutachten von BUND und den Grünen Gesamtkosten von 6,9 - 8,7 Milliarden Euro vorsieht, abhängig vom Ansatz der Baukostensteigerungen. Außerdem weiß keiner, wie teuer der Tunnelbau durch die Schwäbische Alb wirklich wird. Im Juli 2010 werden sie auf 2,89 Milliarden Euro geschätzt (2005: 2,025 Milliarden).
Schaut man sich die offizielle Homepage des Projekt an, so soll durch S 21 unter anderem der PKW/LKW Verkehr der Region gesenkt werden. Dabei fragt man sich, wie der LKW-Verkehr verringert werden soll. Denn aus einer Studie im Auftrag des Umweltbundeamts geht hervor, dass die Neubaustrecke Wendlingen-Ulm für den Güterverkehr mehr oder weniger nutzlos ist. Der Albaufstieg hat eine Steigung von bis zu 31 Promille, so daß nur leichte Güterzüge die Strecke nutzen können. Vor allem empfielt das Gutachten, das Projekt umgehend zu stoppen, u.a. weil es "kein Nadelör beseitigt, sondern neue schafft" - die derzeit 17 Bahnsteige sollen künftig auf acht reduziert werden. Die Studie geht außerdem davon aus, dass die Kosten auf bis zu elft Milliarden Euro steigen werden.
Zurück zur Projekthomepage: Vorteile nennt die Bahn auch bei verkürzten Fahrzeiten. So soll die Strecke Tübingen-Stuttgart von 61 auf 41 Minuten und von Ulm nach Stuttgart von 54 auf 28 Minuten verkürzt werden. Die Frage ist nur, wie die Fahrzeiten wären, wenn die Bahn ihr Schienennetz besser pflegen würde.
Donnerstag, 19. August 2010
Logbuch: Arschweh
Habe Arschweh. Beidseitig. Muskulär also. Und es ist nicht der Piriformis. Aber schön war's trotzdem.
Tü - Weilheim - Kiebingen - Siebenlinden - Wurmlingen - Hirschau - Tü
28,85 km, ∅ 20,9 km/h, 1:23 h
Tü - Weilheim - Kiebingen - Siebenlinden - Wurmlingen - Hirschau - Tü
28,85 km, ∅ 20,9 km/h, 1:23 h
Mittwoch, 18. August 2010
Dienstag, 10. August 2010
Logbuch: Gesellschaft
Heute hatte ich Gesellschaft. Ein Mann, vielleicht Mitte 60, hatte sich dazu entschlossen, mit mir zu fahren. Er fuhr eine etwa 30 km Tour, mit Zwischenstopp auf ein Bier in Rottenburg. Wer's braucht. Es war aber recht angenehm, nicht alleine fahren zu müssen.
Seit gestern spinnt mein Knie wieder, ich bin mal gespannt, was es morgen sagt. Aber ich habe ja KG morgen :-)
Tü - Weilheim - Kiebingen - Rottenburg - Hirschau - Freibad - Tü
24,65 km, ∅ 21 km/h, 1:10 h
Seit gestern spinnt mein Knie wieder, ich bin mal gespannt, was es morgen sagt. Aber ich habe ja KG morgen :-)
Tü - Weilheim - Kiebingen - Rottenburg - Hirschau - Freibad - Tü
24,65 km, ∅ 21 km/h, 1:10 h
Montag, 9. August 2010
Logbuch: Sportliche Jungs
Das Schönste an einem Arbeitstag ist, beim Nachhausefahren zu wissen, dass zuhause das Kleine Schwarze sehnsüchtig auf Ausfahrt wartet.
Unterwegs sah ich drei Wagen von Y-Tours mit etwa 20 - 30 schwer bepackte fesche, sportliche Jungs, die sich gerade für ihren weiteren Marsch stärkten. Eine mir entgegenkommende Stabgängerin fluchte "au des no". Keine Ahnung, was sie gegen die feschen Jungs hatte - sie konnte sich sicher sein, dass die ihr sicherlich nicht hinterher pfeifen. Außerdem war sie dicker als ich. Die während meiner 12-stündigen Brech-Durchfall-Orgie vor 2 1/2 Wochen abgenommenen 4 kg sieht man nämlich immer noch. Es gibt zwar angenehmere Arten, abzunehmen, effektiv war das eine-Woche-lang-Brezel-und-Zwieback-essen auf jeden Fall.
Tü - Weilheim - Kiebingen - Wurmlingen - Hirschau - Tü
24,64 km, ∅ 20,5 km/h, 1:12 h
Unterwegs sah ich drei Wagen von Y-Tours mit etwa 20 - 30 schwer bepackte fesche, sportliche Jungs, die sich gerade für ihren weiteren Marsch stärkten. Eine mir entgegenkommende Stabgängerin fluchte "au des no". Keine Ahnung, was sie gegen die feschen Jungs hatte - sie konnte sich sicher sein, dass die ihr sicherlich nicht hinterher pfeifen. Außerdem war sie dicker als ich. Die während meiner 12-stündigen Brech-Durchfall-Orgie vor 2 1/2 Wochen abgenommenen 4 kg sieht man nämlich immer noch. Es gibt zwar angenehmere Arten, abzunehmen, effektiv war das eine-Woche-lang-Brezel-und-Zwieback-essen auf jeden Fall.
Tü - Weilheim - Kiebingen - Wurmlingen - Hirschau - Tü
24,64 km, ∅ 20,5 km/h, 1:12 h
Sonntag, 8. August 2010
Blos a Wies
Kollege S. hat sich vor einigen Jahren eine Wiese gekauft. Diese Wiese liegt an einem Hang und ist deshalb nicht einfach zu mähen. Einfallsreich, wie Kollege S. ist, kaufte er zwei Lämmer, die das Mähen übernehmen sollten. Sie sollten dann im Winter geschlachtet werden, so dass er im Frühjahr neue Lämmer kaufen konnte.
Er hatte also zwei Lämmer als ihm einfiel, dass man ja evtl noch einen Zaun braucht, um die Lämmer auf der Wiese zu halten. Zum Zaun kam dann noch eine Tränke dazu. Denn auch trinken müssen die Tiere ja.
Es verging nicht viel Zeit, bis die Wiese abgemäht war. So kaufte Kollege S. einen Anhänger, mit dem er die Lämmer zu anderen Wiesen transportieren konnte.
Als er die Tiere dann im Herbst schlachten wollte, weigerte sich seine Freundin, und so wurden die Tiere über den Winter in einem Stall untergebracht. Sie vermehrten sich und es wurde eine kleine Herde daraus.
Inzwischen ist der Anhänger zum Motorradanhänger umgebaut und die Herde verkauft. Er hätte es so machen sollen, wie Kollege P., der schon seit Jahren sagt, er würde seine Wiese zubetonieren und grün anstreichen.
Er hatte also zwei Lämmer als ihm einfiel, dass man ja evtl noch einen Zaun braucht, um die Lämmer auf der Wiese zu halten. Zum Zaun kam dann noch eine Tränke dazu. Denn auch trinken müssen die Tiere ja.
Es verging nicht viel Zeit, bis die Wiese abgemäht war. So kaufte Kollege S. einen Anhänger, mit dem er die Lämmer zu anderen Wiesen transportieren konnte.
Als er die Tiere dann im Herbst schlachten wollte, weigerte sich seine Freundin, und so wurden die Tiere über den Winter in einem Stall untergebracht. Sie vermehrten sich und es wurde eine kleine Herde daraus.
Inzwischen ist der Anhänger zum Motorradanhänger umgebaut und die Herde verkauft. Er hätte es so machen sollen, wie Kollege P., der schon seit Jahren sagt, er würde seine Wiese zubetonieren und grün anstreichen.
Samstag, 7. August 2010
Logbuch: Radfahrerjagen
Ich war heute wieder Radfahrer jagen. Eigentlich wollte ich eine gemütliche Tour fahren, denn nachdem die Hand nach der OP endlich wieder gut ist, spinnen Ischias und die Pomuskulatur wieder. Also ist langsames Eingewöhnen angesagt.
Auf einer Brücke mußten wir Schlange fahren. Nach der Brücke überholte die vor mir fahrende Mountainbikern die Sonntagsradler, dann ich.
Was dann folgte, waren wiederholte leichte Seitenblicke der Mountainbikerin, also solche, bei denen man mit den Augenwinkeln überprüft, ob der lästige Radler immer noch hinter einem ist. Ein solcher Schulterblick spornt mich immer an. Die Radfahrer fühlen sich dann irritiert, sie würden den hinten fahrenden gerne loswerden und werden immer einen Tick schneller. Und immer wieder dieser Seitenblick. Mal nach links, mal nach rechts, damit es nicht so auffällt. Und ich immer dicht hinter ihr. Mal im Leerlauffahren, um auf sich aufmerksam machen. Schulterblick. Das ging etwa 2 km so, dann lies ich sie in Ruhe und bin abgebogen.
Tü - Weilheim - Kiebingen - Wurmlingen - Siebenlinden - Hirschau - Tü
20,55 km, ∅ 20,5 km/h, 1 h
Auf einer Brücke mußten wir Schlange fahren. Nach der Brücke überholte die vor mir fahrende Mountainbikern die Sonntagsradler, dann ich.
Was dann folgte, waren wiederholte leichte Seitenblicke der Mountainbikerin, also solche, bei denen man mit den Augenwinkeln überprüft, ob der lästige Radler immer noch hinter einem ist. Ein solcher Schulterblick spornt mich immer an. Die Radfahrer fühlen sich dann irritiert, sie würden den hinten fahrenden gerne loswerden und werden immer einen Tick schneller. Und immer wieder dieser Seitenblick. Mal nach links, mal nach rechts, damit es nicht so auffällt. Und ich immer dicht hinter ihr. Mal im Leerlauffahren, um auf sich aufmerksam machen. Schulterblick. Das ging etwa 2 km so, dann lies ich sie in Ruhe und bin abgebogen.
Tü - Weilheim - Kiebingen - Wurmlingen - Siebenlinden - Hirschau - Tü
20,55 km, ∅ 20,5 km/h, 1 h
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