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Donnerstag, 6. Oktober 2011

Steve Jobs ist tot

Steve Jobs (1955-2011), der Erfinder meines iMacs und meines iPods ist tot.
Näheres dazu auf zeit.de und auf der Apple-Homepage.

Freitag, 1. April 2011

Apple Store von Playmobil

Schon als Kind habe ich Playmobil geliebt. Leider gab es damals noch nicht so schöne Sachen wie heute. Neu ist nämlich jetzt der Apple Store, mit Genius Bar mit der dazu passenden Warteschlange (optional), iMacs, iPads, iPhones und alles, was das Apple-Herz begehrt.
Stellt Euch vor, man hätte seinen eigenen Apple Store im Wohnzimmer neben meinem iMacle stehen.

Leider ist das Ganze nur ein Aprilscherz von ThinkGeek. Aber hervorragend umgesetzt und vielleicht wird Playmobil doch zum Nachahmen angeregt.

Freitag, 4. Juni 2010

Mein neuer iMac

Jetzt ist es endlich da, mein neues iMac'le. Obwohl ... man kann bei 27" schlecht vom iMac in der Verkleinerungsform reden. So schön, unbeschreiblich. Das typische Mac-Gefühl. Ein Windows-Rechner ist ein Arbeitsgerät, ein Mac ist zum süchtig werden.
Es riecht noch richtig neu im Wohnzimmer. Willkommen iMac'le!



Für alle, die sich am Spiegeln stören, soll gesagt sein: es wird noch umgestellt.

Donnerstag, 18. März 2010

Freitag, 5. März 2010

Betriebssysteme

Seit genau 2001 gehöre ich zur Mac-Fangemeinde. Schon beim alten Mac OS war die Installation bzw Deinstallation von Programmen kinderleicht: Programmsymbol in den Programm-Ordner kopieren - fertig. Zum Deinstallieren wird die Applikation einfach wieder aus dem Programm-Ordner gelöscht.
Bei Windows dagegen fängt die Installation mit einem Doppelklick auf die Datei-exe an. Dann wird man gezwungen, die Lizenzvereinbarungen zu akzeptieren, dann einen Installtionsort auswählen, muss hier auf 'ja', dort auf 'weiter' klicken, und nach einiger Zeit ist das Programm dann endlich installiert. Zum Deinstallieren dann dasselbe rückwärts. Man klickt auf Start/Systemsteuerung/Software,  scrollt sich dann mühsam zum gewünschten Programm, klickt dieses an und wählt 'entfernen'. Daraufhin startet der Deinstallationsvorgang, man klickt wieder einige Male auf 'ja' und irgendwann ist das Ding dann weg. Wenn man Pech hat, ist gar nicht alles deinstalliert, sondern Windows hat ein paar leere Ordner und vorallem Einträge in der Registry übrig gelassen.

Seit einiger Zeit kann man sich in unserem Netzwerk nicht nur über VPN, sondern auch über 802.1x identifizieren. Unser Rechenzentrum stellt dafür Installationsanleitungen zur Verfügung (jeweils mit Bildern).
- für Windows
     * XP:  4 Seiten
     * Vista: 7 Seiten
     * 7:  10 Seiten
- für Linux: 3 Seiten
- für Mac OS X: 2 Seiten

Rede da einer von intuitiv.

Dienstag, 2. Februar 2010

iMac

Ich hatte mir fest vorgenommen, im April einen 27" iMac zu kaufen. TV raus, iMac rein und einfach wohlfühlen. Schönes Design und Funktionalität - alles vereint in einem einzigen Gerät.
Und was lese ich jetzt: die 27" iMac-Produktion liegt auf Eis. Hat mich denn gar keiner lieb?

Sonntag, 31. Januar 2010

Virenabwehr

Wenn man als EDVler an einer Apotheke vorbei läuft und bei Werbeschild "Virenabwehr" sofort an Computerviren denkt, dann sollte man sich vielleicht doch überlegen, ob man den Beruf wechseln sollte.

Montag, 25. Januar 2010

Digital Immigrants

Ich,  Trude, Tiffy, Freya - alle sind wir digitale Immigranten. Das schreiben John Palfrey und Urs Gasser in ihrem Buch " Born digital : understanding the first generation of digital natives".
Digital Immigrants sind laut Palfrey und Gasser hauptsächlich die Generation der vor 1970 geborenen. Bei den Digital Natives dagegen handelt es sich um die Jahrgänge ab 1980, um diejenigen also, die in das digitale Zeitalter hineingeboren wurden, die mit Computerspielen, sozialen Netzwerken, Mobiltelefonen und Instant Messaging groß geworden sind.
Im Gegensatz dazu wir digitale Immigranten. Wir, die noch wissen, was eine Schallplatte ist, die wir die Geburtsstunde des Walkman miterlebt haben und die digitale Informationen eher ausdrucken, als dass wir sie am Bildschirm zu lesen.

Den Digital Natives wird heute vorgeworfen, das Urheberrecht nicht besonders ernst zu nehmen und auch private Daten gedankenlos im Internet preis zu geben. Auch beim Thema Informationskompetenz haben die Digital Natives große Lücken. Es wird blind allem vertraut, was im Netz zu finden ist. Erst wenn die Hausarbeit, die aus Wikipedia abgeschrieben wurde, wegen sachlicher Fehler schlecht benotet wurde, wächst langsam die Skepsis. Glaubt man Palfrey und Gasser, dann liegt die Ursache am noch nicht voll leistsungsfähigen präfrontalen Cortex der Teenager. Dieser Hirnbereich spielt u.a. für Urteilskraft, Differenzierung und Interpretation von semantischen Informationen eine wichtige Rolle. Schaut man sich aber viele digitale Immigranten an, so scheint auch bei ihnen dieses Hirnareal nicht voll leistungsfähig zu sein.

Man sollte das Buch aber doch etwas differenzierter sehen. Was haben wir digitale Immigranten damals Musik "geklaut", von Urheberrecht hatten wir noch nie etwas gehört. Freunde hatten eine LP (ab den 80ern dann auch CDs). Und anstatt uns die Scheiben selber zu kaufen, haben die Freunde uns die Musik auf Kassette aufgenommen. Im Grunde nichts anderes, damals gab es eben noch kein Filesharing, Napster, Pirate Bay oder P2P.

Die Digital Natives seien mehr multitaskingfähig als wir Digital Immigrants. Sie machen alles gleichzeitig: Hausaufgaben, mit der Freundin Instant Messages austauschen und sein Profil in Facebook oder SchülerVZ aktualisieren. Nebenbei in iTunes die neueste Musik hören. Stichwort Reizüberflutung. Andererseits, Musik gehört während dem Hausaufgaben machen, das haben wir auch.

Aber die Autoren haben schon recht, es ist eine andere Generation, die kommt bzw schon da ist. Wer von uns über 40jährigen kann mit dem Begriff Netvibes etws anfangen, mit iGoogle, Weblog oder RSS? Das digitale Zeitalter ist angebrochen, wilkommen bei Web 2.0.

Freitag, 4. September 2009

Opera

Dies ist ein Werbeeintrag für Opera.

Jetzt mögen sich einige fragen: was ist Opera? Ja, gut geraten, die Stockholmer Oper wird auch Opera genannt bzw eigentlich Operan, die Oper. Aber da liegt ihr so ziemlich falsch, denn Opera ist ein Browser, ein norwegischer Browser sozusagen, obwohl meiner schwedisch spricht. Und seit Kurzem ist er mein Lieblingsbrowser, denn seit einigen Tagen ist die neue Version verfügbar.

Noch bis 2005 war Opera kostenpflichtig, aber von Daniel hatte ich die Lizenznummer bekommen und konnte somit Opera ohne Werbebanner genießen. Da fällt mir gerade ein, habe ich von Daniel nicht noch irgendwo eine veränderte Version des I-love-you-Virus?
Opera war der erste Browser, der mit Tabs arbeitete - in der Zwischenzeit hat sogar die Firma Windoofs den Vorteile von Tabs erkannt. Auch auf dem Gebiet der Mausgesten war Opera ein Vorreiter.

Für mich hat Opera drei große Vorteile:
  1. die aktuelle Version läuft auch auf meinem alten G4 mit OS X 10.3.9.
  2. durch die Funktion "Opera Link" kann ich die Links auf meinen Computern synchronisieren, habe also die Links von der Arbeit auch zuhause und umgekehrt.
  3. Durch Opera-Turbo kann ich sogar freitag abends die letzte Folge von "Allsång på Skansen" flüssig anschauen, während Firefox mehr oder weniger nur den Ton bringt.
    Ett, två, tre "Stockholm i mitt hjärta ..."