Donnerstag, 30. Oktober 2008

Schneeflöckchen Weißröckchen

Wir haben Donnerstag, den 30. Oktober 2008. Man beachte das Wort Oktober, denn es fällt (und liegt) Schnee. Zugegeben, der Schnee liegt eher auf Dächern, Bäumen, Wiesen und Autos, auf den Straßen kommt er eher vor in Form von SchneeMATSCH, aber es fiel der erste Neuschnee im Winter 2008/09.

Stromausfall in Zwiefalten, Behinderungen im Landkreis RT, Umgestürzte Bäume in Schwarzwald und auf der Alb. Välkommen vinter.

Mittwoch, 3. September 2008

Do fahrt ma driwwer!

Ein Mannemor-Witz auf dem Blog von Schwesterherz.

Montag, 1. September 2008

Wasserverschwendung

Seit 6.56 Uhr bin ich bei der Arbeit. Das heißt, kam unten zur Tür rein. Treppe hoch, Zimmer aufschließen, Fenster auf, Teekocher holen und abmarsch in Richtung Küche. Erstmal Wasserhahn auf. Denn die Teeküche ist montags morgens dafür bekannt, dass recht lange eine braune Brühe kommt. Aber SO lange? Ich warte. Und warte. Und kontrolliere die Farbe des Wassers. Und warte wieder. Gehe in mein Büro, G5 anschalten, Tee schon mal griffbereit hinstellen. Gehe wieder in die Küche. Immer noch braune Brühe. Und warte. Und warte. Schaue aus dem Fenster und beobachte das Treiben auf die Baustelle unten auf der Straße. Und warte. Gehe wieder in mein Büro, mache die Monitore an, schaue die Bilder vom leckeren Frühstück meiner Schwester und gehe zurück zur Teeküche. Und warte. Gehe zurück und schreibe einen Eintrag in meinem Blog über die Wasserverschwendung an der Uni. Und wieder zurück in die Küche. In der Zwischenzeit ist es 07.15 Uhr.
Das Wasser wird langsam heller. In der Zwischenzeit weiß ich auch die Ursache. Wir kriegen eine neue Leitung und während der Bauarbeiten kommt das Wasser von den Leitungen des ehemaligen Rektorenhäuschens.

Dienstag, 26. August 2008

Im Wartezimmer

Neulich im Wartezimmer eines Arztes. Ein älteres Ehepaar (beide locker über 70).
Sie liest in einer Zeitschrift etwas über Arthroskopie. Sie: "Guck amol, des machet se jetzt au mit so 'ra Spiegelung wie se's bei mir am Knia au gmacht hen. Da wird na gar'ed richtig obberierd."

Wenig später, wieder sie zu ihm: "Aber gell, wenn mir nacher drakommat, du bisch fei ruhig. Koine Witzla, koin Kommendar. De oinzige wo schwätzed ben i ond dr Doktor!"

Und noch später: "Mir sen scho daube Säu" ?????