Freitag, 25. Mai 2012

Witz des Monats

Es begab sich Ende der 1960er Jahre, als Hans Küng, Walter Jens und Joseph Ratzinger durch Tübingen spazierten und sich fragten, wer von ihnen wohl der Beste sei. Da zu dieser Zeit alle drei einen Hund hatten beschlossen sie, die Entscheidung doch den Hunden zu überlassen.
Walter Jens fängt an und wirft ein Stöckchen in den Neckar. Sein Hund nimmt Anlauf, macht einen doppelten Salto ins Wasser, schwimmt zum Stock und bringt ihn dem Herrchen.

Danach ist Küng an der Reihe. Auch er wirft einen Stock in den Neckar, sein Hund läuft am Ufer auf und ab - so lange bis er ein ähnliches Stöckchen findet wie das, das im Wasser ist, und bringt dieses seinem Herrchen.
In der Zwischenzeit hat sich ein Grüppchen Zuschauer gebildet, das dem Spektakel zusieht.

Als letzter ist Ratzinger dran. Er wirft ein Stöckchen ins Wasser, sein Hund rennt ans Neckarufer, begreuzigt sich und geht auf dem Wasser um das Stöckchen zu holen.
Sagt einer der Zuschauer: so ein fauler Hund, nicht einmal schwimmen kann der!

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