Heute morgen teilte mir Sveriges Radio Wissenschafts-RSS mit, dass der erste wilde Fisch mit Hautkrebs entdeckt wurde. Das Bild auf der Internetseite zeigt einen auf schwedisch genannten leopardgrouper, auf deutsch soll dieser Fisch Leopard-Forellenbarsch heißen, latein Plectropomus leopardus, eine Unterart des Plectropomus also.
Ich kenne mich mit Fischen nicht aus, ich mag Fische auch nicht. Weder lebend - und noch viel weniger auf dem Teller. Auch in meinem Freundeskreis kommen keine Fische vor. Eine Astroseite schrieb, Fische seien das Letzte, also ich meine das letzte Zeichen im Tierkreis. Fische-Männer seien etwas schüchtern, während Fische-Frauen anscheinend romantische Träumer sind.
Am sympatischen sind mir dann doch noch die Fischköpfe. Wo genau Grenze zwischen Süddeutschland und Fischkopfland verläuft, ist allerdings nicht genau definiert. Für waschechte Schwaben verläuft sie nördlich von Stuttgart, für Gelbfüßler wie Trude gehören nur Bundesländer wie Schleswig-Holstein und Hamburg zu Fischkopfland. Im Gegensatz dazu verläuft für Fischköpfe die Grenze zu Bayern auch schon südlich von Göttingen bzw Kassel. Ich weiß das, denn ich war vier Jahre lang mit einem Fischkopf mit dem Motorradkennzeichen PE zusammen
Der Hautkrepbs-Fisch wurde übrigens von Australiern entdeckt, und man geht davon aus, dass der Krebs durch die UV-Strahlung verursacht wurde. Er hat übrigens auch einen neuen Namen bekommen: Rambofisch.
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